Hintergrund
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    WORMS „Sie war im wahrsten Sinne des Wortes eine Grande Dame der Politik“, erklärt die rheinland-pfälzische CDU-Landesvorsitzende Julia Klöckner MdL Und der Landtagsabgeordnete und Wormser CDU Vorsitzende, Adolf Kessel, fügt an: „Die Wormser CDU wird den freundlichen Zuspruch von Frau Klee sehr vermissen. Solange es Ihr Gesundheitszustand erlaubte, besuchte sie alle unsere Veranstaltungen, lobte unseren Einsatz und machte uns Mut noch mehr zu tun.“ Auf der Geschäftsstelle (Gaustraße 16 - 18) liegt eine Kondolenzliste aus.

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    ABENHEIM Treue ist Trumpf: Die Ehrung langjähriger Parteimitglieder, darunter zwei, die auf ein halbes Jahrhundert Zugehörigkeit zur Union zurückblicken können, stand im Mittelpunkt bei der jüngsten Veranstaltung der CDU Abenheim im Weingut Cleres. Herbert Spohr und Hans Ketterle konnten für ihre 50jährige Treue zur Union die goldene Nadel entgegen nehmen – eine hohe Auszeichnung bei den Christdemokraten. Für 25 Jahre geehrt wurden Roswitha Renz, Peter Vohmand und Mirko Weigand.

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    WORMS/MAINZ Stark vertreten war der Wahlkreis Worms bei der rheinland-pfälzischen CDU in Mainz bei einer Tagung zu dem Thema Vernetzung mit den Wahlkreisen. Der Wormser Landtagsabgeordnete Adolf Kessel kam mit einer sechsköpfigen Gruppe, deren Akteure praktisch alle Bereiche der täglichen politischen Arbeit vor Ort in Worms abdecken, darunter Kessels wissenschaftlicher Mitarbeiter Dr. Theo Kissel und die Wormser CDU-Geschäftsstellen-Leiterin Susanne Rahman. Felix Amannt und Jonas Chobeiry, die ein zweiwöchiges Schülerpraktikum bei Adolf Kessel in Worms und Mainz absolvieren, bekamen bei dieser Gelegenheit einen besonderen Einblick in den Politikbetrieb.

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    WIESOPPENHEIM/ WEINSHEIM/ HORCHHEIM/ HEPPENHEIM Die Ortsbeiratsfraktonen der Union aus dem Eisbachtal wollen stärker zusammen arbeiten. „Wir wollen uns künftig noch besser vernetzen“, lautete die gemeinsame Botschaft bei einem Treffen in Wiesoppenheim, zu dem fast ein Dutzend Fraktionsvertreter der Union aus den Eisbachtalgemeinden gekommen waren. Die Vorsitzenden der CDU-Ortsverbände Horchheim/Weinsheim, Wiesoppenheim und Heppenheim, Monika Stellmann und Peter Rißberger, die auch den CDU-Ortsbeiratsfraktionen angehören, sowie die beiden CDU-Fraktionskollegen aus Weinsheim und Heppenheim, Peter Karlin und Sebastian Kerber, sind sich einig: „Gemeinsam können wir unsere Themen im Eisbachtal noch besser voranbringen und unseren Einfluss in Gremien und Verwaltung stärken.“

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27.02.2017
Fastnacht vom Feinsten
CDU Rheindürkheim lockt mit „närrischem Fischessen“ viele Gäste/ „Außer Konkurrenz“
Fastnacht vom Feinsten und das bei freiem Eintritt – das hat die CDU Rheindürkheim beim „närrischen Fischessen“ ihren Gästen im gut besuchten evangelischen Gemeindehaus geboten. „Wir stehen nicht in Konkurrenz zu den fastnachtstreibenden Vereinen“, betonte Ortsvorsteher Adolf Kessel, der als Inder verkleidet die Veranstaltung moderierte
Adolf Kessel: Wir stehen nicht in Konkurrenz zu den fastnachtstreibenden Vereinen.
Warum die Veranstaltung eine Sonderstellung einnimmt, das lag auf der Hand, genauer: auf den Tellern. Neben dem eigentlichen Programm, den Vorträgen, bildete auch das gemeinsame Essen und das gesellige Beisammensein einen eigenen Schwerpunkt. „Wir feiern närrisches Fischessen mit Fastnachts-Beiträgen“, fasste Kessel zusammen. Die Helfer hatten schon morgens damit begonnen, Kartoffeln zu kochen und Leckerbissen für die närrische Küche vorzubereiten. Am Mittag standen dann Hering und Pellkartoffeln, Wurstplatte, Kaffee und Kuchen bereit. Frisch gestärkt und mit etwa einer Stunde Vorlauf konnten die Gäste dann intensiv ins Programm einsteigen: An vollbesetzten Tischen wurde geschunkelt, gelacht und den Fastnachts-Vorträgen gelauscht. Der CDU-Vorsitzende, Oliver Schuh, der für Ton und Technik verantwortlich war, hatte bei der Zusammenstellung der Beiträge Kritik und Kokolores gut gemischt und dafür gesorgt, dass der närrisch-scharfe Blick auf die Welt, sowie das Orts- und Stadtgeschehen nicht fehlte. Rheinperlenprinz Felix durfte als Erster den besonderen Fastnachtsorden – ein Sektfläschchen, dessen Etikett ein närrischer Fisch ziert - aus Händen von Adolf Kessel in Empfang nehmen. Klaus Harthausen sorgte als Protokoller für einen fastnachtlich-satirischen Rundumschlag, wobei er den erkrankten Abenheimer Ortsvorsteher Hans-Peter Weiler glänzend vertrat. Harthausen gewährte Einblicke in die Welt des Rheindürkheimer Rheinadels, der Passanten an der Mauer am Rhein umfassender informiere als Facebook dies je könne. Und augenzwinkernd berichtete Harthausen, dieser Rheinadel bereite längst den Rheindexit vor, den Austritt Rheindürkheims aus dem Wormser Stadtgebiet. Und in den schönsten Farben zeichnete Harthausen ein Bild, wie gut es den Rheindürkheimern in der Eigenständigkeit gehen könne, von ausgewogenen Gewerbeansiedlungen bis hin zu flottem Bürgerservice. Unabhängig davon gehöre in Worms der rote Teppich einmal ordentlich ausgeklopft: „Die SPD regiert das Nest, ich glaub schon seit der letzten Pest“, meinte Harthausen, der nebenbei auch Versäumnisse der Landesregierung aufzählte, sowie internationales Parkett betrat und mit „alternativen Fakten über Trump“ aufwarten konnte. Einen heißen Tipp hatte Harthausen auch für die Bundestagswahl im Herbst: Wer da nicht wisse, welche Partei er wählen soll, der möge doch einfach mal hier vor Ort nachfragen, empfahl er mit Blick auf die Aktiven die an der Essens- und Getränkeausgabe mithalfen und von denen viele dem CDU-Vorstand in Rheindürkheim angehörten. Auch Kessels Ehefrau Ramona half übrigens, als Piratin verkleidet, dabei, die zahlreichen Gäste zu versorgen. Harthausen freute sich, dass der neue SPD-Kanzlerkandidat den Sozialdemokraten nun zu etwas Aufschwung verholfen habe. Andernfalls hätte man der „alten Tante SPD“ vor dem Wahlkampf erst noch mit einem Beatmungsgerät aushelfen müssen. Nun könnten „die Fetzen fliegen“ - und genau so mache Wahlkampf Spaß. Keine Angst vor heiklen Themen hatte Bernd Jordan, den Kessel ankündigte als einen, der den Bereich Kokolores auf der Fastnachtsbühne so gut abdecken könne wie kaum ein anderer. Jordan dramatisierte seine Alters- und Alltagssorgen und berichtete beispielsweise, er lasse seine Augenringe beim Juwelier schätzen. Christoph Sippel glossierte als Landstreicher die Orts- und Stadtpolitik aus ganz besonderer Perspektive, wobei er sich insbesondere die Baustellen sowie marode städtische Gebäude vornahm, und viel Applaus erhielt.


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