Hintergrund
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     WORMS/MAINZ Am 9. Oktober sind es genau 100 Tage, seit die neue Wormser Landtagsabgeordnete der CDU Stephanie Lohr heißt. Mitten in der aktuellen Legislaturperiode, die noch bis 2021 läuft, war die junge Politikerin am 1. Juli eingestiegen, genauer: nachgerückt für den langjährigen Abgeordneten Adolf Kessel, den die Wormser zu ihrem neuen Oberbürgermeister gewählt haben. Für Stephanie Lohr war es also buchstäblich eine Berufung, zumindest ein Ruf, der sie in den Landtag gebracht hat. Inzwischen ist sie dort voll angekommen.

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    CDU und SPD haben vor dem Wormser Lutherdenkmal in feierlichem Rahmen den „Worms-Plan“ unterzeichnet. „Das neue Worms“, wie auch der Titel des 35-Seiten starken Dokuments heißt, soll bürgernäher, kinderfreundlicher und transparenter werden. Der besondere Ort, an dem der Vertrag öffentlich unterschrieben wurde, steht in den Augen der Koalitionäre für Reformation, Umdenken und Überzeugungskraft – Begriffe, die symbolisieren sollen: Es geht um einen Neuanfang.

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    Unter folgendem Link/ im unteren Bereich dieses Beitrags kann der Worms-Plan im Wortlaut heruntergeladen werden.

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17.02.2019
CDU Herrnsheim steht voll und ganz hinter Ortsvorsteher Wasilakis
Andreas Wasilakis einstimmig als Ortsvorsteher-Kandidat aufgestellt / Ausblick auf Jubiläum „1250 Jahre Herrnsheim“/ Union stellt Kandidaten für Ortsbeirat und Stadtrat auf
HERRNSHEIM Für die CDU Herrnsheim steht es außer Frage, dass Ortsvorsteher Andreas Wasilakis bei der Kommunalwahl im Mai als Orts-Chef wiedergewählt werden soll: Einstimmig haben ihn die Unionsmitglieder wieder als Kandidaten für das Amt des Ortsvorstehers aufgestellt. Für den Ortsbeirat als CDU-Kandidaten gewählt wurden: Andreas Wasilakis, Petra Graen, Hans-Jürgen Müsel, Béatrice Grossmann, Armin Muth, Sascha Dupuis, Rudolf Fink, Markus Weyrich, Peter Behringer, Markus Breiding und Joachim Graen.
Die CDU Herrnsheim hat ihre Kandidaten für den Ortsbeirat aufgestellt. Andreas Wasilakis (4. von .links) soll Ortsvorsteher bleiben. Foto: Dupuis/ CDU Herrnsheim
Der Ortsvorsteher ließ die fünf Jahre Revue passieren, in denen er sein Amt nun schon inne hat. „Die Aufgabe hat mir sehr viel Freude gemacht!“, sagte er. Gerne denke er an die zahlreichen Besuche, die er bei hohen Geburtstagen und zu Goldenen und Diamantenen Hochzeiten übernommen habe. Entscheidend sei: „Herrnsheim steht als Stadtteil von Worms sehr gut da und ist weiter bei der Beliebtheit als Wohnort ganz vorne“. Als Gründe nannte Wasilakis „eine perfekte Infrastruktur, eine gute Lebensqualität und ein umfangreicher kultureller Veranstaltungskalender.“ Vor allem die Veranstaltung Weinsommer habe sich hervorragend entwickelt und sei über die Grenzen von Herrnsheim bekannt. „Ich bin stolz auf Hernnsheim und die Herrnsheimer“, fasste Wasilakis zusammen: „Ich würde mich gern weiter für eine gute Entwicklung des Vorortes als Ortsvorsteher einsetzen!“. Dabei sei ihm der direkte Kontakt zu den Bürgern sehr wichtig. So erfahre man ungefiltert von den Sorgen und Nöten der Herrnsheimer und könne passende Lösungen finden. So will sich Wasilakis weiter für eine Verbesserung der Parksituation, besonders im alten Ortskern, einsetzen. Auch das zu schnelle Fahren ist ihm ein Dorn im Auge. „Hier soll eine Initiative mit zusätzlichen Markierungen auf der Fahrbahn die Verkehrsteilnehmer zu im Ortsgebiet angemessenen Fahren anhalten“. Einen Ausblick gab der Ortschef auf das Jahr 2021, das für Herrnsheim einen ganz besonderen Punkt in der Ortsgeschichte markiert: Dann ist es 1250 Jahre her, dass Herrnsheim erstmalig urkundlich erwähnt wurde. Wasilakis ließ durchblicken, dass er schon an den Vorbereitungen für das große Ereignis arbeite. „Dieses Jubiläum würde ich gern begleiten“. Für die CDU wünschte er sich, dass die Union weiterhin die stärkste Fraktion im Ortsbeirat bleibe. Der CDU Vorsitzende Sascha Dupuis lobte mit Blick auf die Kandidatenaufstellung: „Die deutlichen und fast ausschließlich einstimmigen Ergebnisse sprechen für die große Geschlossenheit unseres Ortsverbands“. Ortsvorsteher Andreas Wasilakis habe ein deutliches Zeichen der Unterstützung bekommen. Die Kandidatenliste der Union für den Ortsbeirat könne sich sehen lassen. Sie enthalte eine gute Mischung aus politisch erfahrenen und neuen Kräften. „So senden wir ein starkes Zeichen für die anstehende Kommunalwahl!“. Sehr positiv wertete es Dupuis auch, dass der designierte Wormser Oberbürgermeister Adolf Kessel und die neue CDU Kreisvorsitzende Stephanie Lohr direkt vor Ort in Herrnsheim dabei waren. Stephanie Lohr, die im Sommer auch für Adolf Kessel als Landtagsabgeordnete nachfolgt, betonte, wie notwendig und wichtig die Funktion der Ortsbeiräte sei. „Diese sind in den Vororten vernetzt und pflegen direkten Kontakt zu den Bürgern“. Lohr dankte allen Kandidaten für ihre Bereitschaft sich für die Unionsliste aufstellen zu lassen und zu engagieren. Dies komme auch der Stadt insgesamt zugute. „Adolf Kessel braucht als neuer Oberbürgermeister nicht nur einen starken Stadtrat an seiner Seite, sondern auch starke Ortsvorsteher und Ortsbeiräte“. Adolf Kessel bestätigte, dass die Ortsbeiräte für ihn eine besondere Bedeutung haben und versprach: „Ich werde den Kontakt mit ihnen suchen und pflegen“. Auch er bedankte sich bei allen Kandidaten und wünschte alles Gute.


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