Hintergrund
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     WORMS Der Wormser Festplatz To Go erzeugt Aufmerksamkeit in der Landespolitik und wirkt über die Grenzen von Worms hinaus. Der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Christian Baldauf hat sich dort vor Ort über die Situation der Wormser Schausteller informiert. 

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     WORMS/MAINZ „Wir brauchen jetzt eine Werbeoffensive für den Tourismus in Worms!“, fordert die Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr (CDU) und unterstützt damit einen gleichnamigen Antrag ihrer Fraktion im Wormser Stadtrat. Lohr betont dabei nicht nur die Dringlichkeit, sondern auch die Gunst der Stunde. Denn die Wormser Landespolitikerin nimmt Rückenwind aus dem Landtag wahr.

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     HORCHHEIM „Wie kommen wir bei der Sanierung unserer Alten-Heilig-Kreuz-Kirche weiter?“ Diese Frage lässt die stellvertretende Horchheimer Ortsvorsteherin nicht los. Seit Jahren macht sie sich stark für die Sanierung. Nun ist sie wieder einen Schritt weitergekommen und hat eine besondere Vor-Ort-Begehung arrangieren können:

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    Unter folgendem Link/ im unteren Bereich dieses Beitrags kann der Worms-Plan im Wortlaut heruntergeladen werden.

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22.07.2019
Hundewiese gesucht!
Abenheimer Hundebesitzer suchen gemeinsam mit der Ortsvorsteherin Stephanie Lohr und ihrem Stellvertreter Mirko Weigand nach einer Spielwiese für Hunde
„Wir wollen einen Platz zum ungestörten spielen und toben für unsere Hunde“, beschreibt Stefan Käufer stellvertretend für die anwesenden Hundebesitzer sein Anliegen gegenüber der Abenheimer Ortsvorsteherin Stephanie Lohr (CDU) und ihrem Stellvertreter Mirko Weigand (CDU). Bereits über Facebook hatten sich mehrere Hundebesitzer aus Abenheim geäußert, dass es an einem Platz für Hunde fehlt, auf dem Hunde ohne Leine, Maulkorb ungestört spielen und verweilen können.
Ortsvorsteherin Stephanie Lohr (4.v.li.) und deren Stellvertreter Mirko Weigand ((2.v.li.) wollen der Gruppe der Hundebesitzer um Stefan Käufer (5.v.li) helfen. Foto: David Groß
In Zeiten der Anleinpflicht, die auch außerorts einzuhalten ist, gebe es fast keine Möglichkeiten mehr, dem natürlichen Spieltrieb und Freilauf der Hunde gerecht zu werden. „Wir zahlen alle Hundesteuer und halten uns an die Regeln, da wäre es doch nur fair, wenn die Stadt einen solchen Wunsch zum Wohl der Tiere unterstützt“, gibt Mirko Weigand, selbst Hundebesitzer zu bedenken. „Es handelt sich dabei um keinen Sportplatz oder Trainingsgelände für Hunde“, betont Weigand weiter. Aus diesem Grund sei auch der ortsansässige Hundeverein am Ortseingang keine geeignete Anlaufstelle für Hunde, die einfach mal ohne Leine freilaufen und miteinander spielen wollten. Auf einem Hundeplatz gebe es Regeln und es herrsche eine Trainingsatmosphäre, ein beliebiges Kommen und Gehen und freies Spielen finde auf einer Trainingsfläche so nicht statt. Mit dem konkreten Vorschlag die ungenutzte städtische Fläche hinter dem Bolzplatz an der Rautwiese im Neubaugebiet am Ortseingang als Hundeplatz zu nutzen, haben sich die Hundebesitzer rund um Stefan Käufer an die Ortsvorsteherin gewandt und um ihre Unterstützung gebeten. Ausgestattet mit einem ausgearbeiteten Konzept für eine Einzäunung, einschließlich einer kleinen Verweilecke für die Hundebesitzer, haben sich zahlreiche Hundebesitzer aus Abenheim sowie angrenzende Bewohner bei einem Vororttermin mit den Vertretern der Ortsverwaltung getroffen. Aus Sicht der Hundebesitzer sei lediglich erforderlich, dass das Gelände eingezäunt und ab und an gemäht werde. Letzteres passiere bereits, da die Fläche im Besitz der Stadt sei und auch der angrenzende Bolzplatz regelmäßig gepflegt werden müsste. Bei dem Gelände am Ortsrand handelt es sich um eine Versickerungsfläche zum Hochwasserschutz, diese Funktion müsste erhalten bleiben, gibt Stephanie Lohr zu bedenken. Sie versprach aber den Hundefreunden, das Anliegen bei der Stadt vorzutragen und die Möglichkeiten zu prüfen.


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