Hintergrund
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    RHEINHESSEN Ob Liebenauer Feld, Wormser Süden oder Denkmalschutz, ob „Grüne Schiene“, Altstadtsanierung oder Dorfkernentwicklung, ob Stadtumbau oder „Soziale Stadt“ – wo immer in Worms, Alzey, Oppenheim und den umliegenden Gemeinden von städtebaulicher Entwicklung die Rede ist, kommt beim Thema Geld schnell ein ganz besonderer Fördertopf ins Spiel: die Stadtebauförderung. Der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler macht darauf aufmerksam, dass die Zuschüsse für diesen Geldtopf in den letzten Jahren deutlich gestiegen sind. Und er teilt weiter mit, dass dieses hohe Niveau künftig von Bundesseite aus erhalten bleiben oder sogar noch weiter steigen soll.

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    HORCHHEIM Die CDU-Ortsbeiratsfraktion Horchheim hat sich konstituiert und nimmt nun die Arbeit auf. Fraktionssprecher ist Erich Denschlag, stellvertretende Fraktionssprecherin Monika Stellmann und Fraktionsschatzmeister Friedrich Schwahn. Alle Mitglieder wurden einstimmig gewählt.

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    WORMS Die 15-köpfige Wormser CDU-Stadtratsfaktion hat sich konstituiert. Dabei hat die Union auch ihren Fraktionsvorstand neu gewählt. Dr. Klaus Karlin bleibt auch in der kommenden Periode Fraktionsvorsitzender. Petra Grean und Hans-Peter Weiler stehen ihm als Stellvertreter zur Seite. Andreas Wasilkakis bleibt Geschäftsführer. Der Fraktionsvorstand wird durch die Beisitzer Dr. Klaus Werth, Marion Hartmann und Raimund Sürder vervollständigt. Außerdem für die CDU im Stadtrat vertreten sind: Johann Nock, Dr. Jörg Koch, Iris Muth, Monika Stellmann, Jeanine Emans-Heischling, Marco Schreiber, Hans-Jürgen Müsel und Annelie Büssow.

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    WORMS „Wir haben unser Wahlziel erreicht und sind stärkste Fraktion geworden. Das Ergebnis ist Ansporn! “, sagt Dr. Klaus Karlin mit Blick auf die nun ausgewertete Stadtratswahl. Auch die Wormser CDU Vorsitzende Stephanie Lohr äußert sich positiv und freut sich: „Wir haben eine tolle Mannschaftsleistung gezeigt!“. Die sehr gute Arbeit der Fraktion sei vom Wähler honoriert worden.

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    WORMS/HERRNSHEIM 70 Stunden vor der Kommunal- und Europawahl hat sich die CDU Worms im doppelten Sinn „in sehr guter Verfassung“ gezeigt: Auf ihrer Endspurt-Veranstaltung haben die Akteure der Union im proppevollen, idyllisch gelegenen, Hof im Weingut Müsel nicht nur Kräfte gesammelt, sondern auch – auf den Tag genau am 23. Mai – den 70sten Geburtstag des Grundgesetzes gefeiert.

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    BERLIN/WORMS Der 19-jährige Marvin Schäfer aus Worms hat auf Einladung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fünf ganz besondere Tage in Berlin verbringen können, die JugendPolitikTage 2019. „In Zeiten von FridaysForFuture und der Frage, wer eigentlich die Profis in der Politik sind, hat das Ministerium junge Menschen aus ganz Deutschland eingeladen, um deren Ideen für eine generationengerechte Politik zu hören“, gibt Marvin eine Zusammenfassung darüber, um was es bei dieser nicht alltäglichen Veranstaltung ging. In verschiedenen Formaten hatten junge Menschen im Alter von 16 und 27 Jahren Gelegenheit, Empfehlungen und Positionen für die gemeinsame Jugendstrategie der Bundesregierung abzugeben.

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    IBERSHEIM „Für unseren Stadtteil und vor allem für die Bürger als Ansprechpartner für Wünsche und Sorgen mit offenem Ohr da zu sein“ – das hat sich Daniel Belzer, den die CDU als Ortsvorsteher für Ibersheim vorschlägt, bei seiner Kandidatur auf die Fahne geschrieben. Inzwischen hat er seine Pläne mit ganz konkreten Zielen vorgelegt, die er umsetzen will. Belzer ist 34 Jahre alt, verheiratet und hat sich viel vorgenommen.

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    WORMS „Wir können den Radverkehrsanteil von heute 14 Prozent auf fast das Doppelte bis im Jahr 2030 nur erreichen, wenn der Radwege-Ausbau jetzt ganz entschieden angegangen wird!“ erklärt CDU-Fraktionssprecher Dr. Klaus Karlin. Und Monika Stellmann, die das Thema schon seit Monaten forciert, fasst zusammen: „Wenn wir wollen, dass mehr Menschen aufs Rad umsteigen, dann brauchen wir mehr und bessere Radwege.“ Klare Vorstellungen für die Umsetzung hat Diplom-Ingenieur Alois Lieth fachlich ausgearbeitet.

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     WORMS Sollen Anwohner für den Ausbau von Straßen mitbezahlen? Nein, sagt die CDU in Rheinland-Pfalz. Und „Bravo!“ hört man auch von vielen Vertretern aus Wormser CDU-Fraktionen, in denen dieses Thema eine große Rolle spielt – sei es in den Wormser Ortsbeiräten, im Stadtrat und aus anderen Vereinigugen der Union. Einen ersten Stimmungstest lieferte eine Veranstaltung der Wormser Kommunalpolitischen Vereinigung. Deren Vorsitzende, Monika Stellmann, hatte hohen Besuch in die Vinothek am Schlosspark in Herrnsheim eingeladen: den Landesvorsitzenden der Kommunalpolitischen Vereinigung, Gordon Schnieder.

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09.12.2015
CDU ehrt treue Mitglieder aus drei Ortsverbänden
CDU Ortsverbände Hochheim, Leiselheim und Pfiffligheim ehren Mitglieder in gemeinsamer Versammlung / Bundestagsabgeordneter Jan Metzler gratuliert
HOCHHEIM/ LEISELHEIM/ PFIFFLIGHEIM Teuro, Griechenland-Krise, Flüchtlingswelle und Terroranschlag in Paris – in der gemeinsamen Mitgliederversammlung, zu der die CDU Ortsverbände Hochheim, Leiselheim und Pfiffligheim eingeladen hatten, ließ der Hochheimer Unions-Vorsitzende, Heiner Fürst, die dramatischen Welt-Ereignisse der letzten Monate im Schnelldurchlauf Revue passieren.
Winston Effenberger, Heiner Fürst, Jan Metzler (v.li.) und Stefan Hüttenbeger (re.) ehren Wolfgang Hasch, Helmut Müller, Alois Marschall und Christof Kühn (v.li.).
Zuvor hatte der gastgebende Ortsverbandsvorsitzende aus Leiselheim, Stefan Hüttenberger, zahlreiche Teilnehmer begrüßen können. In einer Schweigeminute wurde den Opfern der IS-Anschläge gedacht. Dann galt es, den Bogen zurück zur Lokalpolitik zu spannen. Dies übernahm Bundestagsabgeordneter Jan Metzler, der zunächst jedoch die Weltpolitik von seiner Warte aus in Berlin von ganz Nahem beleuchtete. Viel Zustimmung erhielt er für seine Aussage: „Es mag keine moralische Obergrenze für Asylsuchende geben, aber es gibt sicher eine faktische Kapazitätsgrenze, damit eine menschenwürdige Unterbringung auch weiterhin in der Praxis leistbar ist“. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen jedoch Ehrungen verdienter und langjähriger Mitglieder, die Metzler vornahm, unterstützt von den drei Vorsitzenden, darunter auch der Vorsitzende aus Pfiffligheim, Winston Effenberger. Diese hatten sich viel Mühe gemacht und zu allen Ehrenden Verdienstvolles aus deren Leben gewürdigt. Wie standhaft die Treue zur Union sein kann, wurde besonders anschaulich bei Wolfgang Hasch, den Heiner Fürst für 25 Jahre Mitgliedschaft ehren konnte: Hasch ist Ehrenbürger Hochheims, einstiger Leiter der Wormser Ordnungsamtes und gilt als exzellenter Kenner der Historie Hochheims, der als Vorsitzender des Heimat- und Kulturvereins Hochheims auch maßgeblich dazu beigetragen hat, dass es seit Juni ein Schreinermuseum in dem Vorort gibt. Hasch berichtete, dass er, kurz bevor er einst als junger Mann in die CDU eintreten wollte, im Wahlbezirk von Helmut Kohl angefragt habe, ob er denn helfen könne beim Plakate kleben – und wie er von Mitarbeitern damals ziemlich abgebügelt worden sei, („Aufgaben sind verteilt – kein Bedarf“). Schmunzelnd berichtete er: „Sie haben mich aber nicht abwimmeln können – ich bin trotzdem Mitglied geworden". Heute will die CDU Hasch nicht mehr hergeben: „Wolfgang Hasch ist fast ununterbrochen in unserem Vorstand tätig“, sagte Fürst und lobte ihn als Ideengeber. "Wir schätzen sein Fachwissen und seine Ratschläge". Für 40 Jahre Mitgliedschaft ehrte Fürst Eckhard und Jutta Truschel, und hob deren Fleiß und Erfolg im gleichnamigen Elektro-Unternehmen hervor, das in diesem Jahr von Jan Metzler sogar für den Preis des Deutschen Mittelstandes nominiert worden waren. Bei CDU-Aktionen wie Pfrimm in Flammen oder dem Bau des Schreinermuseums stellten sie Ausrüstung und Wissen zur Verfügung, berichtete Fürst und fasste zusammen: „Truschels sind immer hilfsbereit“. Zu den Geehrten aus Leiselheim gehört Christof Kühn, der sein 25 Jähriges Jubiläum in der CDU feiern konnte: Er war 1992/1993 Vorsitzender der Jungen Union, hat 1998 für Bundeskanzler Helmut Kohl den Bundestagswahlkampf mitorganisiert, danach bis 2012 für den Europaabgeordneten Kurt Lechner gearbeitet und ist seit dessen Ausscheiden aus dem Europaparlament nun Büroleiter der Europaabgeordneten Birgit Collin-Langen. Zudem bekleidet er das Amt des stellvertretenden Landesvorsitzenden des Bildungswerks der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) der CDU und ist stellvertretender KPV-Bezirksvorsitzender Rheinhessen-Pfalz. Von sich selbst sagt Kühn: „Für einen „Schwarzen“ ein ziemlich bunter Vogel“. Für 40jährige Mitgliedschaft wurde Helmut Müller geehrt: „Ein Vierteljahrhundert hat Helmut Müller die Entwicklung des 1942 eingemeindeten Stadtteils maßgeblich mitgeprägt“, lobte Stefan Hüttenberger und zitierte Müllers Lebensphilosophie: „Ich wollte nicht nur rummeckern, sondern selbst mitgestalten“. Dies habe Müller zunächst als Sprecher der CDU-Ortsbeiratsfraktion und seit 1989 dann als Ortsvorsteher nach Kräften getan. „Gemeinsam mit den Bürgern“ wollte er, „ein Ortsvorsteher für alle Leiselheimer“ sein, zitierte Hüttenberger. Die guten Wahlergebnisse von stets rund 80 Prozent der Stimmen bestätigten, dass ihm dies gelungen sei, sagte der Leiselheimer CDU Vorsitzende. Die Erhaltung des Saalbaus sei maßgeblich Müllers Verdienst gewesen, ebenso die Anbringung eines Vordaches an der Trauerhalle des Friedhofs, sowie die gemeinsam mit dem damaligen Herrnsheimer Ortsvorsteher Hans Kissel und den Landfrauen initiierte Baumpflanzaktion entlang der ehemaligen K 2, sowie die Realisierung der Hochwasserschutzmaßnahmen. Bei der Rückführung der Turnhalle in das Eigentum des Turnvereins habe Müller ebenfalls mitgewirkt. Alois Marschall wurde für 50 Jahre Mitgliedschaft in der CDU geehrt. Er ist im katholischen Männerverein tätig, die sich der Pflege des katholischen Brauchtums angenommen hat. Des Weiteren ist er Mitglied in der Kolpingfamilie und hilft dabei, schwer vermittelbare Jugendliche ins Berufsleben zu integrieren. Auch unterstützt er die Nicht-Sesshaften-Hilfe. Sein Spezialgebiet nennt er „Feiern und Gutes tun“, wie Hüttenberger berichtete und erläuterte dies: „Marschall versteht es wie kein anderer, Feste zum Anlass zu nehmen und dort gleich entsprechende Spendenprojekte ins Leben zu rufen oder diese hierdurch zu unterstützen“. Marschall sei ein Vorbild. Aus Pfiffligheim wurden Maria Sonnenberg und Dr. Horst Hermann Knuth geehrt, die allerdings nicht anwesend sein konnten – die persönliche Ehrung wird von Effenberger nachgeholt: Maria Sonnenberg wird für 40 Jahre Zugehörigkeit zur Union geehrt. Sie ist unter anderem langjähriges Mitglied im Sozialausschuss der Stadt Worms, Schöffin am Amtsgericht Worms, Vorstandsmitglied der Frauen Union, Mitbegründerin des Frauenhauses Worms, sowie langjähriges Vorstandsmitglied des Vereins Frauenhaus. 15 Jahre lang vertrat sie die Interessen Pfiffligheims als Mitglied des Ortsbeirates und hat sich außerdem in der Jugendarbeit in dem Vorort verdient gemacht, wie Effenberger informierte. Dr. Horst Hermann Knuth erhält für 25 Jahre CDU-Mitgliedschaft Urkunde und Abzeichen: Knuth war von 1979 bis 1988 Bürgermeister der Stadt Worms, sowie im gleichen Zeitraum Sozialdezernent. Er leitete den DRK-Kreisverband Worms von 1988 bis 2007, ist Vorstandsmitglied im Freundschaftskreis Bautzen und erhielt 2010 das Bundesverdienstkreuz.


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