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    WORMS Im zweiten Stock der Scheidtstraße 28 der Wormser Sportschule King Celik fliegen die Fäuste. Es wirbeln Beine über die Bodenmatten. Dann tönt ein Kampfschrei. Und mittendrin steht der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler, die Augen weit geöffnet – doch nicht etwa vor Schreck:

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    Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft Worms-Alzey ruft dazu auf, sich an Kundgebungen zum „Tag der Arbeit“ am 1. Mai zu beteiligen. Der Verband wird an der Kundgebung auf dem Wormser Marktplatz ab 10 Uhr teilnehmen. Mit im Boot sein wird auch der aus Worms stammende CDA Landesvorsitzende MdL Adolf Kessel., der am CDA Info-Stand Rede und Antwort stehen wird.

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    ABENHEIM Abenheim geht frisch geputzt in den Frühling: „Der Dreck-weg-Tag war ein voller Erfolg!“, fasst der Vorsitzende der Abenheimer CDU, Mirko Weigand, zusammen. Die Christdemokraten hatten die Aktion unter dem Motto „Gemeinsam für Abenheim – am Samstag werd die Gass gekehrt“ organisiert, waren als Veranstalter aber nicht offiziell in Erscheinung getreten. Weigand freut sich über den großen Zuspruch, den die Aktion bei den Abenheimern ausgelöst hat:

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    WORMS/ HORCHHEIM Die CDU hat erneut ihren Blick geschärft für Themen, die sie in Worms mit vereinten Unions-Kräften angehen und verbessern will. Erneut hatte die Vorsitzende der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU Worms, Monika Stellmann, hierzu einen Austausch mit Ortsbeiräten, Stadtratsfraktion und Stadtvorstand aus Unionsreihen organisiert.

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    WORMS Sauberhaftes Worms: Traditionell beteiligten sich zahlreiche Akteure der Jungen Union (JU) Worms an der Gemarkungsreinigung in Worms. Tatkräftig unterstützt wurden die Aktiven auch von Bundestagsabgeordneten Jan Metzler und Landtagsabgeordneten und OB-Kandidaten der CDU Adolf Kessel. Gewappnet mit Greifzangen und Mülltüten schwärmten die ehrenamtliche Putzkolonne aus und holte unter anderem Dosen, Glasscherben, Plastik- und Papiermüll aus den Büschen.

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10.01.2018
Positionspapier für Sondierungsgespräche ausgearbeitet
CDU Horchheim/Weinsheim und CDU Wiesoppenheim schicken Brief an Bundeskanzlerin / Klare Linie gefordert bei möglichen Koalitionsgesprächen zwischen CDU und SPD in Berlin
„Bei den gescheiterten Sondierungsgesprächen für die Bildung einer schwarz-gelb-grünen Koalition war die CDU, anders als die anderen Parteien, zwar als ergebnisorientiert wahrgenommen worden (im Sinne einer angestrebten Bildung einer Jamaika-Koalition), aber auch als recht inhaltsschwach und damit konturlos“, heißt es aus den CDU-Ortsverbänden Horchheim/Weinsheim und Wiesoppenheim.
Für die Sondierungsgespräche mit der SPD halten es die Vorstände der beiden Wormser Ortsverbände daher nun für unverzichtbar, dass die CDU ebenfalls klar ihre Positionen benennt und vertritt: „Eine einseitig flexible Grundhaltung gegenüber den sozialdemokratischen Frontleuten, die sich mit Aussagen hervorgetan haben wie etwa Martin Schulz („die Zusammenarbeit mit der CDU ist beendet“), Andrea Nahles („auf die Fresse“) oder gar Ralf Stegner („all diese Dinge wird es mit der SPD nicht geben“‘), halten wir für fatal und unbegründet“, fasst der Horchheimer Fraktionssprecher Rupert Wagner zusammen. Angesichts der anstehenden Sondierungsgespräche zwischen CDU und SPD zur Bildung einer neuen Bundesregierung haben die Vorstände der beiden Ortsverbände in ihren jüngsten Sitzungen darum ein eigenes gemeinsames Positionspapier ausgearbeitet und verabschiedet. Daraus gehen die Punkte hervor, die aus Sicht ihrer Mitglieder von zentraler Bedeutung sind. Dieses Papier haben die beiden Vorsitzenden der CDU-Ortsverbände Horchheim/Weinsheim und Wiesoppenheim, Monika Stellmann und Peter Rißberger, sowie die Fraktionssprecher Rupert Wagner und Wilfried Kissel am Montag an die Bundeskanzlerin nach Berlin geschickt mit der Bitte um Beachtung in den Sondierungs- und gegebenenfalls den Koalitionsgesprächen. Aus Sicht der Unterzeichner ist wichtig, dass bereits zu Beginn etwaiger Koalitionsgespräche klar gesagt sein sollte, wo Kompromisse mit der SPD möglich, sind, welche Kernpunkte aber für die CDU als wertkonservativer und staatstragender Partei nicht verhandelbar sind. Darüber hinaus findet die Äußerung der Rheinland-Pfälzischen Landesvorsitzenden der Union, Julia Klöckner, bei den Christdemokraten in Horchheim/Weinsheim und Wiesoppenheim uneingeschränkte Zustimmung. Klöckner, die die Sondierungsgespräche in Berlin mitführt, vertritt den Standpunkt. dass sich die CDU als eindeutig stärkere Partei bei aller Notwendigkeit zu Kompromissen inhaltlich wie personell in einem möglichen Koalitionsvertrag mit den Sozialdemokraten entsprechend dem Wahlergebnis repräsentiert wiederfinden muss.


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