Hintergrund
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    Designierter CDU-Generalsekretär Gerd Schreiner besucht Worms -- Fotos online siehe Bildergalerie

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    „Wir wollen einen Platz zum ungestörten spielen und toben für unsere Hunde“, beschreibt Stefan Käufer stellvertretend für die anwesenden Hundebesitzer sein Anliegen gegenüber der Abenheimer Ortsvorsteherin Stephanie Lohr (CDU) und ihrem Stellvertreter Mirko Weigand (CDU). Bereits über Facebook hatten sich mehrere Hundebesitzer aus Abenheim geäußert, dass es an einem Platz für Hunde fehlt, auf dem Hunde ohne Leine, Maulkorb ungestört spielen und verweilen können.

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     RHEINHESSEN /BERLIN Das Technische Hilfswerk (THW) bietet ab Herbst jährlich bis zu 2000 neue Stellen im Bundesfreiwilligendienst an. Auf diese zusätzlichen Möglichkeiten weist der rheinhessische Bundestagsabgeordnete Jan Metzler hin. „So können junge aber auch lebenserfahrene Menschen ein Jahr lang neue Perspektiven entdecken und sich persönlich und beruflich weiterentwickeln.“

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    Wir wollen mit einer verlässlichen und tatkräftigen Mehrheit im Stadtrat Adolf Kessel bei der Umsetzung seines 10-Punkte-Plans unterstützen – mit diesem Ziel hat die Wormser CDU mit einem Team aus Mitgliedern von Kreisvorstand und Stadtratsfraktion unter Beteiligung von OB Adolf Kessel in einer Vielzahl von Gesprächsrunden ausgelotet, in welcher Konstellation eine stabile und tragfähige, aber ebenso veränderungsbereite Mehrheit für die Arbeit im Stadtrat in der Legislatur 2019 – 2024 vereinbart werden kann.

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    RHEINHESSEN Ob Liebenauer Feld, Wormser Süden oder Denkmalschutz, ob „Grüne Schiene“, Altstadtsanierung oder Dorfkernentwicklung, ob Stadtumbau oder „Soziale Stadt“ – wo immer in Worms, Alzey, Oppenheim und den umliegenden Gemeinden von städtebaulicher Entwicklung die Rede ist, kommt beim Thema Geld schnell ein ganz besonderer Fördertopf ins Spiel: die Stadtebauförderung. Der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler macht darauf aufmerksam, dass die Zuschüsse für diesen Geldtopf in den letzten Jahren deutlich gestiegen sind. Und er teilt weiter mit, dass dieses hohe Niveau künftig von Bundesseite aus erhalten bleiben oder sogar noch weiter steigen soll.

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12.09.2018
CDU will klares Konzept bei Direktverbindung nach Frankfurt
OB-Kandidat Adolf Kessel: Neue Frankfurt-Direktverbindung für Wormser Fahrgäste zu teuer weil passendes Tarifkonzept fehlt / CDU fordert umsteigefreie RE-Direktverbindung nach Frankfurt über Biblis sobald als möglich
WORMS Die CDU Fraktion begrüßt es sehr, dass ab Dezember eine direkte Bahnverbindung von Worms nach Frankfurt geschaffen wird. Die Union weist allerdings darauf hin, dass die gute Nachricht, die von der Verwaltung per Presseerklärung bekannt gegeben wurde, einen Haken hat – und zwar einen, der hätte vermieden werden können. „Wir hätten von der Verwaltung anstelle einer Presserklärung ein durchdachtes Gesamtpaket erwartet“, sagt der OB-Kandidat und CDU-Vorsitzende Adolf Kessel, der auch Mitglied des Stadtrats ist.
Der Grund, warum Fahrgäste bei der neuen Direktverbindung in den Augen der CDU in Wirklichkeit immer noch mit angezogener Bremse unterwegs sind und warum Nachbesserung-Bedarf besteht, liegt unter anderem darin, dass den Fahrgästen kein sinnvolles Tarifangebot zur Verfügung steht: „Die Übergangstarifregelungen vom Verkehrsverbund Rhein-Neckar, zu dem Worms gehört, zum Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV), dem Frankfurt angegliedert ist, sind ungenügend“, erklärt Kessel. „Der Zug wird sich gewissermaßen im tariflichen Niemandsland bewegen“. Kessel rechnet vor: „Von Worms aus gibt es bisher zwei Wege nach Frankfurt mit der Bahn: a) über Biblis im RMV-Übergangstarif mit Einzelfahrkarte für 15,80 Euro und b) über Mainz Süd im DB-Tarif mit Einzelfahrkarte für 14,80 Euro. Die neue Fahrtstrecke über Frankfurt Höchst kostet im DB-Tarif jedoch 21,70 Euro – also etwa ein Drittel mehr“. Davon abgesehen, dass Fahrgäste in dem Tarif-Dschungel schnell versehentlich den falschen Fahrschein lösen könnten, befürchtet Kessel: Etliche Fahrgäste werden die neue Direkt-Variante nicht nutzen, weil sie schlichtweg zu teuer ist. Zumal man mit der neuen Verbindung genauso lange unterwegs ist bis Frankfurt Hauptbahnhof wie mit der bisherigen Umstiegs-Variante in Biblis – oder sogar deutlich länger, wenn man zum Flughafen will, weil dieser nicht auf der Direkt-Strecke liegt. „Immerhin bleibt den Direkt-Pendlern aber das als stressig empfundene Umsteigen in Biblis erspart, was oft auch nicht gut funktioniert“, analysiert Kessel, der auch selbst häufig mit der Bahn unterwegs ist. Er kommt aber zu dem Schluss: „Das ist noch nicht die optimale Lösung." Kessel ruft außerdem in Erinnerung, dass die IC-Direktverbindung von Worms nach Frankfurt vor vier Jahren aus wirtschaftlichen Gründen gestrichen worden ist. CDU-Fraktionssprecher Dr. Klaus Karlin erklärt, warum er die an sich gute, aber eben schlecht geplante Lösung für eine Direkt-Verbindung insgesamt gefährdet sieht: „Wenn die neue Direktverbindung wenig genutzt wird, liegt der Schluss nahe, es gäbe keine Nachfrage und man brauche die Verbindung gar nicht“. Die CDU Fraktion will deshalb – nach einem erweiterten Auskunftsbegehren gegebenenfalls unmittelbar über den Stadtrat – die Verwaltung beauftragen, zielgerichtete Gespräche über eine sinnvolle Tarifgestaltung aufzunehmen. Karlin: „Es müssen Ergebnisse geliefert werden.“ Kessel fasst zusammen: „Wir haben zwei Forderungen: Zum einen, dass der Fahrpreis für die Direktverbindung nicht höher ist als die Variante mit Umstieg über Biblis (Übergangstarif VRN - RMV). Zum anderen brauchen wir eine umsteigefreie RE-Direktverbindung nach Frankfurt über Biblis sobald als möglich“.


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