Hintergrund
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    WORMS-HEPPENHEIM Einmal im Jahr treibt es der CDU-Ortsverband Worms-Heppenheim so richtig bunt. Und zwar beim Kürbisfest, einem Fest, so bunt wie der Herbst. Intensiv wird dann die goldene Jahreszeit gefeiert im Hof von Familie Zechner, der auch diesmal wieder voller Menschen war Hunderte von Gästen waren gekommen. „Wir haben einen enormen Zuspruch wie im Vorjahr“, sagte der Ortsverbandsvorsitzende Sebastian Kerber und strahlte mit der Sonne um die Wette. „Etwas ganz Besonderes ist es in diesem Jahr auch, dass wir den Bundestagsabgeordneten Jan Metzler und die Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr begrüßen können!“.

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    WORMS/ABENHEIM „Hochinteressant!“, „Runde Sache!“, „Spannend!“, „Da kann man staunen!“ – solche Ausrufe erwartet man vielleicht bei einem Formel 1-Rennen, aber wohl kaum bei einem Seminar zum Thema „Kommunale Bauleitplanung“. Und doch waren genau solche Töne zu hören bei der gleichnamigen Info-Veranstaltung, zu der die Kommunalpolitische Vereinigung der Wormser CDU nach Abenheim in die Gaststätte Klausenberg eingeladen hat.

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    WORMS/ MAINZ Schon im Frühjahr hat die Wormser CDU unter der Vorsitzenden Stephanie Lohr Unterschriften gesammelt zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge – eine Forderung, die auf eine Initiative der CDU-Landtagsfraktion zurückgeht. Inzwischen ist Stephanie Lohr selbst CDU-Landtagsabgeordnete für Worms und kann das Thema in dieser Funktion noch intensiver vorantreiben.

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    Unter folgendem Link/ im unteren Bereich dieses Beitrags kann der Worms-Plan im Wortlaut heruntergeladen werden.

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02.10.2018
„Ganz besonderer Chef!“
Wormser Schülerin Pauline Rink berichtet von Praktikum beim Landtagsabgeordneten Adolf Kessel / „Hartnäckig Fragen gestellt“ / Verschiedene Perspektiven kennengelernt
MAINZ/WORMS/RHEINDÜRKHEIM Pauline Rink ist Schülerin der 9. Klasse des Wormser Gauß-Gymnasiums. Eigentlich. Denn für zwei Wochen hat sie die Schulbank gegen einen Platz in der Politik getauscht. Ihren Chef hat sie sich dabei ganz gezielt ausgesucht und sich um ein Praktikum beim Landtagsabgeordneten Adolf Kessel beworben.
Pauline Rink und Adolf Kessel besprechen im Tagungsraum der CDU-Landtagsfraktion gemeinsam Presseartikel.
Dieser ist für Pauline Rink ein ganz besonderer Chef. Und zwar nicht einfach nur deshalb, weil dieser als Landesvorsitzender der Christlich Demokratischen Union (CDA) – also den Arbeitnehmern in der CDU – die Interessen und Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter gut im Blick hat. Sondern vor allem auch, weil sie Adolf Kessel schon seit ihrer Grundschulzeit als Ortsvorsteher in Rheindürkheim ganz persönlich kennt. Und das kam so: Paulines Mutter hatte bei Kessel in der Ortsverwaltung als Büroleiterin gearbeitet. Und dort durfte Pauline, wenn sie wollte, manchmal mithelfen. Die Schülerin erinnert sich noch genau an ihre erste Tätigkeit dort: Zettelchen sortieren. Doch damals schon hatte Pauline den Ehrgeiz, auch hinter die Kulissen zu schauen. Wie läuft die Arbeit in der Ortsverwaltung ab? Das wollte die Schülerin ganz genau wissen. „Ich habe hartnäckig Fragen gestellt!“, berichtet sie. „Und Adolf Kessel hat geduldig geantwortet“. Nicht zuletzt dadurch sei ihr Interesse an Politik weiter gewachsen. Und siehe da: Gut fünf Jahre später kann Pauline Rink im Rahmen ihres Praktikums weitere und auch höhere politische Ebenen erkunden: Sie verfolgt aus der ersten Reihe Diskussionen im Wormser Stadtrat, wo Kessel Mitglied ist; sie packt auf der Wormser CDU Geschäftsstelle mit an, wo Kessel den Unions-Vorsitz inne hat. Und sie verfolgt die Landtags-Debatten direkt vom Plenum aus, wo Kessel als Abgeordneter aktiv ist. Eines aber hat sie über die Jahre hinweg beibehalten: Hartnäckig Fragen zu stellen. „Im Praktikum habe ich gelernt, viele Themen aus verschiedenen Blickwinkeln zu sehen“, erklärt die junge Rheindürkheimerin. Als Beispiel nennt sie das Thema Datenschutz, das im Plenum in Mainz und bei Veranstaltungen in Worms diskutiert und dann vor Ort auf der Wormser CDU Geschäftsstelle auch in die Praxis umgesetzt wurde. „Dieser Ebenen- und Perspektivwechsel hat einen ganz besonderen Reiz gehabt.“ Obendrein habe der Promi-Faktor gestimmt: „Während einer Veranstaltung habe ich neben dem Bundestagsabgeordneten Jan Metzler gesessen“. Auch CDU-Generalsekretärin Annegret-Kramp-Karrenbauer habe sie live gesehen („Beeindruckend!“). Im Praktikum habe sie sich nicht zuletzt auch intensiv mit solchen Themen auseinandergesetzt, die für sie persönlich von Bedeutung seien, sagt Pauline, beispielsweise die Frage, ob das Wahlalter auf 16 Jahre abgesenkt werden sollte. Pauline Rink sagt hierzu „nein“ – was sie freilich nicht von ihrem Interesse an Politik abhält. Und daran, weiter hartnäckig Fragen zu stellen.


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