Hintergrund
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    WORMS-HEPPENHEIM Das neue Schuljahr ist noch jung. Weil Schulanfänger immer auch Anfänger im Straßenverkehr sind und somit zu den schwachen Verkehrsteilnehmern gehören, weist die CDU Worms-Heppenheim regelmäßig auf diese besondere Zeit hin. „Seit über 20 Jahren hängen wir Spannbänder an und über den Straßen auf“, erklärt der CDU-Vorsitzende Sebastian Kerber.

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    WORMS-HEPPENHEIM Ein Hauch von Kandinsky weht durch Worms-Heppenheim. Und auch, wenn das, was da weht, eigentlich nichts mit Expressionismus zu tun hat, sondern vielmehr mit farbigen Seifenblasen, die von einer großen Kinderschar mit viel Vergnügen auf ein Blatt Papier gepustet werden – die abstrakten Bilder, die auf diese Weise entstehen sehen so gut aus, dass der Vorsitzende der CDU, Sebastian Kerber, sie mit gutem Gewissen zur Kunst erklärt und mit Rahmen adelt. Und doch geht es weniger um Anerkennung als vielmehr um Spaß. Und den haben die 16 Kinder. Sie alle sind Teilnehmer der Ferienspiele, die in dem Wormser Vorort als kostenlose Aktion von der CDU Heppenheim organisiert und durchgeführt werden. Dass dabei Außergewöhnliches angeboten wird, hat sich offenbar herumgesprochen.

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    HORCHHEIM Vollmundig wurde es angekündigt, lautstark der Startschuss gegeben und mit prominenter Besetzung der Spatenstich durchgeführt – schon im Mai hätte es losgehen sollen mit dem neuen Gesundheitszentrum Eisbachtal. Doch passiert ist seither nichts. Darüber wundert sich die CDU in Horchheim sehr. Und dort ist man nun, Mitte August, aktiv geworden. „Das Vorhaben darf nun nicht wieder einschlafen!“, lautet die Forderung mit Blick auf zwei drängende Probleme: die Ärzteversorgung und die Schaffung von neuem Wohnraum. Einen Seitenblick richtet die Union auch auf das SPD geführte Gesundheitsministerium, das in Person des Staatssekretärs vor einem Vierteljahr am Spatenstich beteiligt war.

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    Designierter CDU-Generalsekretär Gerd Schreiner besucht Worms -- Fotos online siehe Bildergalerie

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    „Wir wollen einen Platz zum ungestörten spielen und toben für unsere Hunde“, beschreibt Stefan Käufer stellvertretend für die anwesenden Hundebesitzer sein Anliegen gegenüber der Abenheimer Ortsvorsteherin Stephanie Lohr (CDU) und ihrem Stellvertreter Mirko Weigand (CDU). Bereits über Facebook hatten sich mehrere Hundebesitzer aus Abenheim geäußert, dass es an einem Platz für Hunde fehlt, auf dem Hunde ohne Leine, Maulkorb ungestört spielen und verweilen können.

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     RHEINHESSEN /BERLIN Das Technische Hilfswerk (THW) bietet ab Herbst jährlich bis zu 2000 neue Stellen im Bundesfreiwilligendienst an. Auf diese zusätzlichen Möglichkeiten weist der rheinhessische Bundestagsabgeordnete Jan Metzler hin. „So können junge aber auch lebenserfahrene Menschen ein Jahr lang neue Perspektiven entdecken und sich persönlich und beruflich weiterentwickeln.“

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11.03.2019
CDU Worms-Heppenheim will Veronika Schreiber als Ortsvorsteherin
Kerber: Verjüngung bei Vorschlagsiste und breit aufgestellte Auswahl / Adolf Kessel lobt Einmütigkeit
WORMS-HEPPENHEIM Einstimmig haben die Mitglieder der CDU Worms-Heppenheim Veronika Schreiber als Ortsvorsteher-Kandidatin gewählt für die Kommunalwahl im Mai und in großer Einmütigkeit die Kandiaten für den Ortsbeirat vorgeschlagen.
Die CDU-Kandidaten für den Ortsbeirat Worms-Heppenheim um Ortsvorsteher-Kandidatin Veronika Schreiber (vorn) freuen sich auf den Wahlkampf. Der designierte OB Adolf Kessel (rechts) gratuliert. Foto: Jens Kowalski
Veronika Schreiber ist 60 Jahre alt und kann eine Menge Erfahrung in der Kommunalpolitik vorweisen. Schon ein Jahr, nachdem sie 2003 in die CDU eingetreten war, war sie im Ortsbeirat aktiv. Seither arbeitet Veronika Schreiber für die CDU Worms-Heppenheim auch im Vorstand mit, viele Jahre war sie sogar Vorsitzende. “Als Ortsvorsteherin möchte ich Ansprechpartnerin für alle Heppenheimer Bürgerinnen und Bürger sein”, sagte Schreiber. Für alle müsse deutlich sichtbar sein, dass auch wirklich etwas getan werde im Stadtteil. “Die örtliche Grundschule und die Kindertagesstätte liegen mir besonders am Herzen”. Auch Sicherheit und Ordnung sind ihr wichtige Anliegen, wie sie betonte. In dieses Thema bezieht Schreiber auch die Eindämmung von Raserei und das ungeordnete Parken in der Hauptstraße mit ein. Schreibers Engagement in der Union umfasste in den letzten Jahren die Organisation und Durchführung von Spendenaktionen, etwa für Schulprojekte oder die Sanierung der Kirchenorgel, ebenso wie die Organisation und Mitwirkung bei der Durchführung der örtlichen Ferienspiele. Für Sauberkeit und Ordnung im Bereich der Ortseingänge hat sich Schreiber auch schon medienwirksam im Rahmen von Aktionen stark gemacht. Der Vorsitzende der CDU Worms-Heppenheim, Sebastian Kerber, äußerte sich sehr zufrieden über die Kandidatenauswahl und sprach von einer ausgewogenen Mischung. “Wir haben es zwar nicht Wild-Card genannt”. sagte er, aber auch in Heppenheim sei man nicht stur nach Proporz vorgegangen. “Wir haben auch so eine Verjüngung bei unseren Kandidaten-Vorschlägen erreicht”, fasste Kerber zusammen mit Blick auf die kurz zuvor stattgefundene Kandidatenaufstellung im CDU-Kreisverband, bei der per Wild-Card jungen engangierten Kräften, die in der CDU mitarbeiten wollen und frischen Wind mitbringen, ein guter Listenplatz ermöglicht wurde auch ohne die sonst üblichen, formalen Kriterien wie lange Parteizugehörigkeit und Erfahrung in Gremien. Der designierte OB Adolf Kessel, der als Versammlungsleiter fungierte, lobte die große Einmütigkeit, mit der die Listenaufstellung vonstatten ging. “Das kann sich sehen lassen!”. Eine solche Wahl überzeuge. Einen intensiven Austausch gab es auch über Themen, die Worms im Stadtrat bewegen, etwa die Frage, wie es mit dem früheren Bauhaus-Gelände weiter geht. Die Fragen drehten sich aber auch um andere Projekte. Kessel betonte, wie wichtig der CDU ein Klimagutachten für die ganze Stadt sei, um im Voraus zu wissen, welche Auswirkungen weitere Verdichtung in der Innenstadt auf das innerstädtische Klima hat. Kessel lud die Mitglieder auch zum Rheinhessen-Parteitag der CDU ein, der am 21. März um 19 Uhr in Klein-Winternheim stattfindet. Deutlich wurde, dass es den CDU-Mitgliedern wichtig ist, dass das Engagement im Ortsbeirat anerkannt und angemessen gewürdigt wird von der Verwaltung. Es wurden Beispiele genannt, dass dem derzeit nicht so sei. So seien auf eine Anfrage an die Verwaltung nach dem Zustand von mehreren kleineren Brücken und Wehren entlang der Eisbach rund um Heppenheim diese Bauten ohne eine Antwort zu einem großen Teil einfach kurzerhand abgerissen worden. Die Vorstellung der CDU-Kandidaten findet am Sonntag, 7. April, um 15 Uhr im Ratssaal der Ortsverwaltung (Kirchhofplatz 9) statt. Für den Ortsbeirat Worms-Heppenheim schlägt die CDU folgende Kandidaten vor: Veronika Schreiber, Sebastian Kerber, Frieder Obenauer, Marita Tann, Matthias Görling, Tom Hens, Rainer Bechtel, Carolin Kerber, Sebasitan Sander, Emil Forcht, Klaus Manz und Anja Müller


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