Hintergrund
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    WORMS/HERRNSHEIM 70 Stunden vor der Kommunal- und Europawahl hat sich die CDU Worms im doppelten Sinn „in sehr guter Verfassung“ gezeigt: Auf ihrer Endspurt-Veranstaltung haben die Akteure der Union im proppevollen, idyllisch gelegenen, Hof im Weingut Müsel nicht nur Kräfte gesammelt, sondern auch – auf den Tag genau am 23. Mai – den 70sten Geburtstag des Grundgesetzes gefeiert.

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    WEINSHEIM „Es war ein super Erdbeerfest, das Wetter war optimal, es war es rappelvoll. Bratwurst, Erdbeerbowle und Kuchen waren ausverkauft!“ - auf dieses griffige Fazit bringt die Vorsitzende der CDU Horchheim-Weinsheim, Monika Stellmann, das diesjährige Erdbeerfest, das die CDU seit vielen Jahren schon im Erdbeerhof Schmitt in Worms-Weinsheim organisiert. Dass die Union hier jahrein, jahraus buchstäblich tiefrote Erfolge feiert, hat sich beinahe schon als geflügeltes Wort etabliert. Stellmann, die auch dem Wormser Stadtrat angehört und wieder für diesen kandidiert, konnte viele Ehrengäste begrüßen, darunter Bürgermeister Hans-Joachim Kosubek, die Beigeordnete Petra Graen, die Wormsr CDU-Vorsitzende Stephanie Lohr, den Fraktionssprecher im Wormser Stadtrat, Klaus Karlin, sowie die Ortsvorsteher Peter Rißberger, Hans-Peter Weiler und Heinz Wößner.

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    WORMS Die CDU Worms hat nun noch zusätzliche Verstärkung bekommen für ihre Endspurt-Veranstaltung, zu der sie 72 Stunden vor der Kommunalwahl einlädt am Donnerstag, 23. Mai, ab 19 Uhr im Weingut Müsel in der Herrnsheimer Hauptstraße 12. „Matthias Wilkes kommt, um uns im Kommunal- und Europawahlkampf für die letzten Stunden zu motivieren!“, sagt Stephanie Lohr, die Vorsitzende der CDU Worms und freut sich, eine solche Persönlichkeit für die Veranstaltung gewonnen zu haben. Matthias Wilkes ist ehemaliger Landrat des Kreises Bergstraße und Stiftungsratsvorsitzender der Karl Kübel Stiftung.

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    BERLIN/WORMS Der 19-jährige Marvin Schäfer aus Worms hat auf Einladung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fünf ganz besondere Tage in Berlin verbringen können, die JugendPolitikTage 2019. „In Zeiten von FridaysForFuture und der Frage, wer eigentlich die Profis in der Politik sind, hat das Ministerium junge Menschen aus ganz Deutschland eingeladen, um deren Ideen für eine generationengerechte Politik zu hören“, gibt Marvin eine Zusammenfassung darüber, um was es bei dieser nicht alltäglichen Veranstaltung ging. In verschiedenen Formaten hatten junge Menschen im Alter von 16 und 27 Jahren Gelegenheit, Empfehlungen und Positionen für die gemeinsame Jugendstrategie der Bundesregierung abzugeben.

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    IBERSHEIM „Für unseren Stadtteil und vor allem für die Bürger als Ansprechpartner für Wünsche und Sorgen mit offenem Ohr da zu sein“ – das hat sich Daniel Belzer, den die CDU als Ortsvorsteher für Ibersheim vorschlägt, bei seiner Kandidatur auf die Fahne geschrieben. Inzwischen hat er seine Pläne mit ganz konkreten Zielen vorgelegt, die er umsetzen will. Belzer ist 34 Jahre alt, verheiratet und hat sich viel vorgenommen.

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    HEPPENHEIM Bei den Ferienspielen in Worms-Heppenheim, die der örtliche CDU-Ortsverband in diesem Jahr wieder organisiert hat, verwandelte sich der Maifestplatz zum Basiscamp, wurden die Betreuer zu Spielleitern und die Ferien insgesamt zu einem ganz großen Abenteuer.

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    ABENHEIM „Seit Jahren fordern wir bei jeder Jahreshauptversammlung und in sämtlichen Gesprächen mit der Verwaltung, dass das Feuerwehrgerätehaus einen Internetanschluss erhält, aber es passiert einfach nichts!“, fassen Markus Jäger Löschzugführer der Freiwilligen Feuerwehr Abenheim und Herrmann Hemer ihren Frust bei einem Gespräch mit der Abenheimer CDU zusammen.

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    WORMS „Wir können den Radverkehrsanteil von heute 14 Prozent auf fast das Doppelte bis im Jahr 2030 nur erreichen, wenn der Radwege-Ausbau jetzt ganz entschieden angegangen wird!“ erklärt CDU-Fraktionssprecher Dr. Klaus Karlin. Und Monika Stellmann, die das Thema schon seit Monaten forciert, fasst zusammen: „Wenn wir wollen, dass mehr Menschen aufs Rad umsteigen, dann brauchen wir mehr und bessere Radwege.“ Klare Vorstellungen für die Umsetzung hat Diplom-Ingenieur Alois Lieth fachlich ausgearbeitet.

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     WORMS Sollen Anwohner für den Ausbau von Straßen mitbezahlen? Nein, sagt die CDU in Rheinland-Pfalz. Und „Bravo!“ hört man auch von vielen Vertretern aus Wormser CDU-Fraktionen, in denen dieses Thema eine große Rolle spielt – sei es in den Wormser Ortsbeiräten, im Stadtrat und aus anderen Vereinigugen der Union. Einen ersten Stimmungstest lieferte eine Veranstaltung der Wormser Kommunalpolitischen Vereinigung. Deren Vorsitzende, Monika Stellmann, hatte hohen Besuch in die Vinothek am Schlosspark in Herrnsheim eingeladen: den Landesvorsitzenden der Kommunalpolitischen Vereinigung, Gordon Schnieder.

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    BERLIN/WORMS Das monatelange Warten hat ein Ende: Nachdem der Antrag für Bundesmittel zur Unterstützung von Sanierungsmaßnahmen im und am Wormser Dom im vergangenen Jahr noch vertagt wurde, gab es nun den Zuschlag: Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags hat heute 200000 Euro bewilligt.

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15.05.2019
Ideen aus Worms für die Kanzlerin
Marvin Schäfer bei JugendPolitikTagen des Bundesfamilienministeriums in Berlin / Ideen für Jugendstrategie der Bundesregierung mit entwickelt
BERLIN/WORMS Der 19-jährige Marvin Schäfer aus Worms hat auf Einladung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fünf ganz besondere Tage in Berlin verbringen können, die JugendPolitikTage 2019. „In Zeiten von FridaysForFuture und der Frage, wer eigentlich die Profis in der Politik sind, hat das Ministerium junge Menschen aus ganz Deutschland eingeladen, um deren Ideen für eine generationengerechte Politik zu hören“, gibt Marvin eine Zusammenfassung darüber, um was es bei dieser nicht alltäglichen Veranstaltung ging. In verschiedenen Formaten hatten junge Menschen im Alter von 16 und 27 Jahren Gelegenheit, Empfehlungen und Positionen für die gemeinsame Jugendstrategie der Bundesregierung abzugeben.
Marvin Schäfer: Herausforderung und großer Ansporn, um mich weiterhin vor Ort aktiv einzubringen. Foto: Marvin Schäfer
Um nach Berlin eingeladen zu werden, hatte sich Marvin beim Bundesministerium bewerben müssen – und hat den Zuschlag bekommen. „Mir war es wichtig, dass ich aktiv Ideen und Projekte einbringen kann, die vermutlich noch in diesem Jahr auf dem Kabinettstisch von Kanzlerin Angela Merkel und ihren Ministerkollegen Spahn, Scholz und Co. liegen werden“, fasst er zusammen und lobt den konstruktiven Austausch, den er in Berlin erlebt habe. Schäfer ist in der Wormser CDU kein unbeschriebenes Blatt. Im vergangenen Jahr hat er das einjährige Nachwuchs-Förderprogramm der CDU abgeschlossen und dufte sich bei der Übergabe des Zertifikats sogar über ein Kompliment von Bundesministerin Julia Klöckner freuen, die Marvin wegen dessen politischer Bildung und seines Ausdrucksvermögens lobte. Dieser Anerkennung schließt sich der Wormser Vorsitzende der CDU-Fraktion, Dr. Klaus Karlin an: „Es ist toll, dass wir durch Marvin hier vor Ort einmal mehr einen engagierten und talentierten jungen Mann im Boot haben, der seine politischen Fertigkeiten weiter ausbilden und in Zukunft vor Ort einsetzen will!“, sagte Karlin auch mit Blick auf die Tatsache, dass Schäfer jetzt im Mai für die Wormser CDU von Stadtratslistenplatz 40 aus in den Wahlkampf startet. Bundesministerin Franziska Giffey sah das Engagement der jungen Teilnehmer während der JugendPolitikTage als „wichtiges und gutes Zeichen für die demokratische Partizipation“ an. Für Marvin selbst war die Veranstaltung „Herausforderung und großer Ansporn, um mich weiterhin vor Ort aktiv einzubringen“.Eine wichtige Frage sei gewesen: „Wie können wir junge Menschen in und an der Politik teilhaben lassen?“, berichtet er. Marvin war Teil der Arbeitsgruppe Wirtschaft. „Wir haben ein Modell erarbeitet, das sich „Digitalunion“ nennt“, gibt er einen Einblick. Darin gehe es um eine vertiefte Zusammenarbeit der Europäischen Union, insbesondere bei der inneren Sicherheit. Als Beisiel nennt Marvin die EU-weite Datenbank für Asylbewerber oder die Stärkung von Frontex. Aber auch die digitale Infrastruktur – Stichwort: Gigabitausbau – sei ein wichtiger Bereich gewesen. „Mein Favorit aber war das Themenfeld Gesundheit“, berichtet Marvin. „Wir haben Lösungen gesucht, wie Forschungsergebnisse und -fortschritte zwischen Wissenschaftlern auch europaweit erleichtert werden können“. Dies sei dann auch mit Familienministerin Giffey sowie den Parlamentarischen Staatssekretären Marco Wanderwitz und Caren Marks aus dem Innen- und dem Familienministerium diskutiert worden.


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