Hintergrund
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    MAINZ/WORMS Die Wormser Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr fordert die Landesregierung auf, Schulen und Kommunen bei der Digitalisierung nicht alleine zu lassen. In einer Kleinen Anfrage hat die Wormser Abgeordnete, gemeinsam mit ihrem Fraktionskollegen Thomas Barth, die Landesregierung nun an ein vollmundiges Versprechen erinnert, dass diese den Schulen gegeben hat.

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     WORMS Der Wormser Festplatz To Go erzeugt Aufmerksamkeit in der Landespolitik und wirkt über die Grenzen von Worms hinaus. Der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Christian Baldauf hat sich dort vor Ort über die Situation der Wormser Schausteller informiert. 

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     HORCHHEIM „Wie kommen wir bei der Sanierung unserer Alten-Heilig-Kreuz-Kirche weiter?“ Diese Frage lässt die stellvertretende Horchheimer Ortsvorsteherin nicht los. Seit Jahren macht sie sich stark für die Sanierung. Nun ist sie wieder einen Schritt weitergekommen und hat eine besondere Vor-Ort-Begehung arrangieren können:

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    Unter folgendem Link/ im unteren Bereich dieses Beitrags kann der Worms-Plan im Wortlaut heruntergeladen werden.

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01.05.2019
Kindertagesbetreuung - Wunsch und Wirklichkeit
Großer Nachholbedarf bei Betreuungsplätzen in Worms
Kindertagesbetreuung soll Kinder in ihrer Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit fördern und Eltern bei ihrem erzieherischen Auftrag unterstützen. Zusätzlich soll Kindertagesbetreuung es den Eltern ermöglichen, Familien- und Berufsleben besser vereinbaren zu können. Für die CDU ist es von maßgeblicher Bedeutung, dass Eltern eine Wahl in Art und Umfang der Kindertagesbetreuung haben.
Foto: CDU Worms
In der Realität müssen Eltern den Betreuungsplatz annehmen, der gerade zur Verfügung steht. Worms nimmt bezüglich der zur Verfügung stehenden Betreuungsplätze einen der hinteren Plätze der Städte und Kommunen in Rheinland-Pfalz ein. Im Gespräch geben Wormser Eltern oftmals an, dass sie froh sind, überhaupt einen Betreuungsplatz gefunden zu haben. Von einer echten Auswahl können die meisten Eltern nur träumen. Uns als CDU ist klar, dass der Ausbau der Kindertagesbetreuung eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist und nicht allein durch die Stadt zu bewältigen ist. Es genügt nicht mehr, nur Kindergärten zu bauen. Es fehlt auch an ausgebildetem Fachpersonal. Gerade die freien Träger sind aus Sicht der CDU nicht als Konkurrenten, sondern als Partner zu sehen. Die Stadt Worms muss nicht jeden erforderlichen Betreuungsplatz selbst bauen und personell tragen. Hier gilt das Subsidiaritätsprinzip. Neben der Schaffung neuer Plätze dürfen wir die bestehenden Einrichtungen nicht vergessen. „Die Arbeit der Erzieherinnen und Erzieher ist in den vergangenen Jahren immer komplexer geworden. Dem muss Rechnung getragen werden und dies betrifft nicht nur den Aspekt einer entsprechenden Vergütung“, so der stellvertretende Schulleiter einer Fachschule für Sozialpädagogik Christoph Hartmann. Die Einrichtungsleitungen müssen Freiräume für Entscheidung haben und diese auch nutzen können. Hierfür benötigen diese vor allem Zeit und Personal. Nur so können wir auch auf kurzfristige Veränderungen reagieren. Gerecht werden wir dem gesetzlichen Auftrag der Kindertagesbetreuung nur in dieser Form.


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