CDU Mobilitätskongress Worms III Stephanie Lohr und Marco Schreiber: Verkehrsarten gleich behandeln

Ergebnisse sollen ins Mobilitätskonzept einfließen

18.02.2020
Moderiert von der Union diskutierten die Teilnehmer sehr engagiert, aber respektvoll miteinander. Foto: Jens Kowalski
Moderiert von der Union diskutierten die Teilnehmer sehr engagiert, aber respektvoll miteinander. Foto: Jens Kowalski

WORMS Moderiert von der Union diskutierten die Teilnehmer sehr engagiert, aber respektvoll miteinander. Im Anschluss wurde auch im großem Podium diskutiert, moderiert von Marco Schreiber. Stephanie Lohr fasst zusammen: „Am Ende waren sich alle einig, nur wenn wir gemeinsam am Mobilitätskonzept arbeiten und alle Verkehrsarten gleichberechtigt behandeln, können wir erfolgreich werden.

 So müsse die Innenstadt weiterhin allen Verkehrsteilnehmern zur Verfügung stehen, eine autofreie Innenstadt führe nicht zum Ziel. „Wichtig ist, Verbote sind keine Lösung“, hält Lohr als weiteres Ergebnis fest. Gleichzeitig gelte es aber auch, den ÖPNV vorwiegend mit einer besseren Taktung zu stärken. „Wir werden die Ergebnisse weiter auswerten und für uns als Grundlage für die Erarbeitung des Mobilitätskonzeptes nutzen.“ 

 Siehe auch weiter Artikel (Teil I, II und IV).