Hintergrund
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     WORMS Die Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr ist mit überwältigender Zustimmung von 100 Prozent von der Wormser CDU als Direktkandidatin für die Landtagswahl am 21. März gewählt worden. Zuvor hatte Lohr den Mitgliedern versichert: "Ja, ich will!" und in einer packenden Rede erklärt, warum. Belohnt wurde dies mit lang anhaltendem Applaus und viel Lob, auch vom  Spitzenkandidaten Christian Baldauf  (“Nicht mehr zu toppen”).  

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    Stephanie Lohr (CDU) zieht Zwischenbilanz nach einem Jahr (Stichtag: 1. Juli) im Amt als Landtagsabgeordnete für Worms 

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     ABENHEIM Ortsvorsteherin Stephanie Lohr freut sich über den gelungenen Kita-Start in Abenheim. Im Zuge der Lockerungen nach dem Corona-Lockdown ist die Kindertagesstätte St. Hildegard wieder für alle dort angemeldeten Kinder geöffnet. Die Wochen des Notbetriebs, in denen nur wenige Kinder betreut werden durften, sind vorbei. Lohr hatte der Kita deshalb an dem großen Tag einen Besuch abgestattet. Denn so sehr Kinder, Eltern und das Kita-Team diesen Tag schon herbeigesehnt hatten, so sehr hingen auch noch ein paar Fragen in der Luft: 

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     MAINZ/WORMS Die Wormser Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr hat eine neue Aufgabe im Landtag. Als neue Vorsitzende des Arbeitskreises ist sie nun die umwelt- und energiepolitische Sprecherin der CDU-Fraktion.

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29.05.2020
Metzler nimmt Landwirte in Schutz
MdB Jan Metzler warnt vor einseitiger Schuldzuweisung / „Landwirte nicht zu Sündenböcken beim Naturschutz machen“
 Jan Metzler ist sauer. Und das kommt bei dem rheinhessischen Bundestagsabgeordneten, der für seine eher zurückhaltende Art geschätzt wird, durchaus selten vor. Grund sind die aus seiner Sicht einseitigen Schuldzuweisungen von Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD). 
Jan Metzler: Es kann nicht sein, dass die Landwirte jetzt schon wieder herhalten müssen! Foto: Tobias Koch
 Diese habe die Landwirtschaft pauschal zum großen Sündenbock für Probleme im Naturschutz gemacht, ärgert sich Metzler. Er verteidigt den Berufsstand, der seiner Ansicht nach in der Vergangenheit schon viel zu viel einstecken musste: „Es kann nicht sein, dass die Landwirte jetzt schon wieder herhalten müssen!". 
 
Ausgangspunkt waren Schulzes Schlussfolgerungen zum „Bericht zur Lage der Natur“, den das Ministerium jüngst herausgegeben hat. Die tatsächlichen Fakten dieses Berichts zieht Metzler grundsätzlich dabei nicht in Zweifel. Fast 70 Prozent der Lebensräume sind demnach aus Sicht des Artenschutzes in einem unzureichenden oder schlechten Zustand. „Der Natur in Deutschland geht es insgesamt nicht gut genug“, sagt Metzler. Ihn stört jedoch die Schlussfolgerung der Ministerin: „Dass die konventionelle Landwirtschaft dabei so einseitig als der große Problemtreiber dargestellt wird, ist falsch.". Der Bericht selbst zeichne ein viel differenzierteres Bild. „Hier darf nicht die große Keule zum Rundumschlag gegen die Bauern herausgeholt werden.", warnt der Abgeordnete und nimmt die Landwirte in Schutz. Bei Schulzes Präsentation sei der Eindruck entstanden, die Landwirte seien für so ziemlich alle Probleme im Naturschutz hauptverantwortlich. „Und diese Schlussfolgerung stimmt einfach nicht.“. Grundsätzlich ist zu bemerken, dass die Nutzfläche für die Landwirtschaft in den letzten 25 Jahren um fast 1,3 Millionen Hektar gesunken sei. Siedlung und Verkehr dagegen hätten um rund 920.000 Hektar zugenommen. Die Landwirtschaft leiste viel, erzeuge qualitativ hochwertige Produkte, von denen wir alle profitieren und arbeite dabei heute bereits nach sehr strengen Auflagen. Die Artenvielfalt in Deutschland zu erhalten sei eine gemeinsame, gesamtgesellschaftliche Aufgabe. „Das geht nur mit, nicht gegen die heimische Landwirtschaft!“.
 


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