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     WORMS Die Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr ist mit überwältigender Zustimmung von 100 Prozent von der Wormser CDU als Direktkandidatin für die Landtagswahl am 21. März gewählt worden. Zuvor hatte Lohr den Mitgliedern versichert: "Ja, ich will!" und in einer packenden Rede erklärt, warum. Belohnt wurde dies mit lang anhaltendem Applaus und viel Lob, auch vom  Spitzenkandidaten Christian Baldauf  (“Nicht mehr zu toppen”).  

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    Stephanie Lohr (CDU) zieht Zwischenbilanz nach einem Jahr (Stichtag: 1. Juli) im Amt als Landtagsabgeordnete für Worms 

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     ABENHEIM Ortsvorsteherin Stephanie Lohr freut sich über den gelungenen Kita-Start in Abenheim. Im Zuge der Lockerungen nach dem Corona-Lockdown ist die Kindertagesstätte St. Hildegard wieder für alle dort angemeldeten Kinder geöffnet. Die Wochen des Notbetriebs, in denen nur wenige Kinder betreut werden durften, sind vorbei. Lohr hatte der Kita deshalb an dem großen Tag einen Besuch abgestattet. Denn so sehr Kinder, Eltern und das Kita-Team diesen Tag schon herbeigesehnt hatten, so sehr hingen auch noch ein paar Fragen in der Luft: 

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     MAINZ/WORMS Die Wormser Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr hat eine neue Aufgabe im Landtag. Als neue Vorsitzende des Arbeitskreises ist sie nun die umwelt- und energiepolitische Sprecherin der CDU-Fraktion.

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03.06.2020
MdL Stephanie Lohr: Landesregierung muss Verantwortung übernehmen und Kommunen bei Altschuldenproblematik helfen
 „Rheinland-pfälzische Kommunen haben ein Schuldenproblem. Das hatten sie auch schon vor der Corona-Krise“, hält die Wormser Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr (CDU) fest. 
MdL Lohr: Die Landesregierung muss endlich Verantwortung übernehmen. Foto: Blume
 Grund für die hohe Verschuldung sei die von der Landesregierung verursachte hohe Befrachtung des Kommunalen Finanzausgleichs - also die Über-tragung von Aufgaben auf die kommunale Ebene, ohne gleichzeitigen finanziellen Ausgleich.

„Die Landesregierung muss endlich Verantwortung übernehmen. Ministerpräsidentin Dreyer und ihr Kabinett haben es selbst in der Hand. Der ewige Fingerzeig nach Berlin hilft genauso wenig wie Alleingänge von Olaf Scholz, der die kommunale Altschuldenfrage mit den Hilfen zur Überwindung der Folgen der Corona-Krise ver-bindet - das sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Andere Bundesländer machen es mit ihren Altschuldenprogrammen vor, wie Landesregierungen bei der kommunalen Entschuldung unterstützen können.“
 
Stephanie Lohr sieht zunächst die Landesregierung in der Pflicht, die Grundlage für eine Altschuldenlösung zu schaffen. „Zuerst muss aber die Landesregierung erklä-ren, wie sie eine Neuverschuldung der Kommunen künftig verhindern will und wie sie die Liquiditätsschulden von den Kommunen auf das Land überführt. Allein für die Stadt/ Worms mit 423 Millionen Euro Schulden geht es hier um viel Geld. Natür-lich würde ich es darüber hinaus begrüßen, wenn sich nach der Vorleistung des Landes auch der Bund an der finanziellen Entschuldung der Kommunen beteiligen würde.“
 
Sollte eine Entschuldung mit Hilfe des Bundes nicht umsetzbar sein, muss die Lan-desregierung aus Sicht der Abgeordneten endlich auch ein Konzept vorlegen, wie sie die Verschuldung der Kommunen lösen möchte. „Alle anderen Bundesländer haben hier ihre Hausaufgaben gemacht“, betont Stephanie Lohr.


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