Hintergrund
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     WORMS Das Wormser Familienunternehmen Trans-Service-Team (TST) kann mehr als nur reine Logistik – sehr viel mehr. Davon haben sich die Landtagsabgeordnete und Wormser CDU-Vorsitzende Stephanie Lohr und der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler gemeinsam mit der Wormser CDU-Stadtratsfraktion überzeugt. Einblick erhielt die CDU aus erster Hand, von Frank und Melanie Schmidt. Er hat TST vor 29 Jahren als Ein-Mann-Betrieb gegründet – heute ist er Chef von 3000 Mitarbeitern an mehr als 70 Standorten mit Hauptsitz Worms. 

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     WORMS/MAINZ Die Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr unterstützt die Mahnfeuer der Bauern und Landwirte und will als Abgeordnete und Mitglied des Ausschusses für Landwirtschaft und Weinbau auch in Mainz mehr Verständnis wecken für die existenziellen Probleme in der Landwirtschaft. Bei einer Protestaktion zwischen Abenheim und Herrnsheim forderte Lohr: „Bauern sollen als Teil der Lösung beim Umwelt- und Naturschutz gesehen werden und nicht als das Problem.“  

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     WORMS Aktuell sind von den insgesamt 50 in Worms ansässigen Hausärzten 21 Mediziner 61 Jahre und älter sowie 19 zwischen 51 und 60 Jahre. Demgegenüber stehen gerade einmal sieben Ärzte zwischen 41 und 50 Jahren sowie drei mit 40 Jahren und jünger gegenüber. Dies geht aus der Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage der Abgeordneten Stephanie Lohr (CDU) zur Hausarztsituation in der Stadt Worms hervor. Ferner ergab die Nachfrage der Christdemokratin, dass in den letzten fünf Jahren in Worms insgesamt 17 Hausärztinnen und Hausärzte aus der vertragsärztlichen Versorgung ausgeschieden sind. Im gleichen Zeitraum wurden in der Nibelungenstadt 13 hausärztliche Praxen geschlossen und 10 neu eröffnet.

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     WORMS „Kommunalpolitik ist die Wiege der Demokratie“, heißt es. Zum Ausruhen eignet sich diese Wiege freilich nicht: Die Herausforderungen sind breitgefächert und stellen längst nicht nur Politik-Einsteiger vor große Hürden. Praktische Hilfe hat nun eine Veranstaltung der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU Worms gegeben.

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    WORMS/PFEDDERSHEIM Mit neuen Bike + Ride Anlagen am Wormser Hauptbahnhof und am Bahnhof Pfeddersheim will die Wormser CDU-Stadtratsfraktion diese Bereiche attraktiver für Radfahrer machen. Die Union will durch diese zusätzlichen, neuen Fahrrad-Abstellplätze erreichen, dass die Zahl der Pendler wächst, die mit ihrem Fahrrad zur Bahnstation fahren und dort in den Zug einsteigen - oder mit der Bahn kommen. Die Christdemokraten fordern: Die Stadtverwaltung möge bei der Deutschen Bahn Bike + Ride Anlagen für den Wormser Hauptbahnhof und den Pfeddersheimer Bahnhof beantragen und hierzu alles Nötige in die Wege leiten.

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    Unter folgendem Link/ im unteren Bereich dieses Beitrags kann der Worms-Plan im Wortlaut heruntergeladen werden.

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22.05.2014
CDU präsentiert Programm für Hochheim
CDU-Ortsvorsteherkandidat Raimund Sürder und Unionskandidaten stellen Pläne vor / Mehr Angebote für Jugendliche, Studierende und Senioren
HOCHHEIM Verglichen mit seinen Stärken hat Hochheim wenige Schwächen – und diese Schwächen gilt es abzubauen. So lautet kurzgesagt das Programm von CDU-Ortsvorsteher-Kandidat Raimund Sürder und Ortsbeiratskandidaten der Union. Diese haben im Rahmen des Besuchs der Stadtratsfraktion in Hochheim ihre Vorhaben vorgestellt. Sürder, der auch stellvertretender Ortsvorsteher ist, machte dabei deutlich: als Ortsvorsteher will er nicht einfach nur das Umsetzen, was Verwaltung und OB vorgeben – eine Vorgehensweise, die er am jetzigen Ortsvorsteher bemängelte – sondern will Rückgrat zeigen und die Meinung des Ortsbeirats auch nach außen vertreten.
Raimund Sürder will als Ortsvorsteher nicht einfach nur das Umsetzen, was Verwaltung und OB vorgeben, sondern die Meinung des Ortsbeirats auch nach außen deutlich vertreten.
Die CDU vermisst in Hochheim Angebote für Jugendliche und Studierende. „Der Jugendkeller unter der Kindertagesstätte ist verwaist, die Bibliothek liegt brach, der Hochheimer Carneval Verein lacht nicht mehr“, zählte Sürder auf. Weiterhin steht der Pfrimmpark auf dem CDU-Programm: dort will die Union eine öffentliche Toilette einrichten und einen Bowl- und Bolzplatz schaffen. Reges Vereinsleben, gute Infrastruktur und touristisches Potenzial nannte Sürder als Stärken Hochheims – wobei er übrigens einige Stärken selbst mit ins Leben gerufen hat, etwa den Martinszug, der jedes Jahr rund 4500 Besucher lockt, die IG Pfrimm, die sich dem Hochwasserschutz und der Renaturierung annimmt, oder Nachtwächterführungen mit Wolfgang Hasch, die sich großer Beliebtheit erfreuen. Auf den Prüfstand gehören laut CDU Hochheim der Worms-Verlag, die Stadtgärtnerei und der Gebäudewirtschaftsbetrieb. Iris Muth und Julian Djabarian, die beide für den Ortsbeirat und den Stadtrat kandidieren, stellten ebenfalls Ideen vor: Der 23-jährige Djabarian sagte, die Tore auf dem Bolzplatz im Pfrimmpark müssten wieder errichtet werden und der Tennisclub Rot-Weiß müsse mehr Planungssicherheit für die Zukunft erhalten. Iris Muth legte dar, wie sie Projekte voranbringen will, die Generationen verbinden sollen. So arbeite sie bereits in einem Team an Bewerbungen bei zwei Stiftungen, die solche Projekte fördern. Im Blick hat sie dabei einen Spiel- und Sportplatz. CDU-Ortsverbandsvorsitzender Heiner Fürst fasste zusammen: „Die CDU Hochheim ist ein sehr aktiver Ortsverband“. Er würdigte auch das Engagement von Bruno Heilig und Günter Nagel, die sich seit 45 und 15 Jahren für die CDU im Stadtrat einbringen und nun nicht mehr kandidieren. Der CDU-Fraktionssprecher im Stadtrat, Dr. Klaus Karlin, ging auf das Konzept zur Krankenhaustangente ein, das laut Union überdacht gehört. Die CDU halte das Beharren der Sozialdemokraten am bisherigen Konzept für ein Zeichen dafür, dass der SPD und dem OB die Ideen ausgehen. Auch Bürgermeister Hans-Joachim Kosubek und Beigeordnete Petra Graen standen für Fragen offen. CDU-Kreisvorsitzender und Landtagsabgeordneter Adolf Kessel schwor auf den Wahlkampf-Endspurt ein: „Kämpfen bis zur letzten Minute“, empfahl er, wobei er im gleichen Atemzug aber auch CDU-Landesvorsitzende Julia Klöckner zitierte: „Wahlkampf macht Spaß!“.


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