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    HORCHHEIM Nach Vorschlägen der stellvertretenden Ortsvorsteherin und Vorsitzenden der CDU Horchheim-Weinsheim, Monika Stellmann, lässt sich die Sanierung der Horchheimer Heilig-Kreuz-Kirche deutlich kostengünstiger durchführen als derzeit vorgesehen. Geht Stellmanns Plan auf, können alle Beteiligten mehr als eine halbe Millionen Euro einsparen.

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     In der Diskussion um die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge meldet sich auch die Wormser Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr (CDU) zu Wort. »Die CDU im Land kämpft seit eineinhalb Jahren für die vollständige Abschaffung der Straßenausbeiträge, um die Bürgerinnen und Bürger in Rheinland-Pfalz zu entlasten«, so die Unionspolitikerin.

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     BERLIN/RHEINHESSEN „Was das Digitalkabinett der Bundesregierung nun beschlossen hat, um Deutschland fit für die Zukunft zu machen, kommt gerade auch den ländlichen Regionen zugute“. Das betont der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler, dessen Wahlkreis im Herzen Rheinhessens 105 Gemeinden umfasst und in weiten Teilen ländlich geprägt ist. Eine ganz besonders gute Nachricht hat Metzler dabei für die Landwirte. Für sie tun sich neue Fördertöpfe auf: „Die Bundesregierung will die Funklöcher über den Äckern schließen und die Versorgung ausbauen“, fasst Metzler zusammen.

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     MAINZ /WORMS Lob von vielen Seiten erhalten hat die Wormser Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr (CDU) für ihre erste Rede im Landesparlament in Mainz – Anerkennung und Wertschätzung gab es für die Oppositionspolitikerin dabei sogar aus dem Lager der Regierungsfraktion.

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     WORMS / ABENHEIM „Jeder Baum zählt. Und jeder Wormser kann etwas tun für mehr Klimaschutz und gegen das Waldsterben!“, appelliert die Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr. Sprachs und pflanzt für die Stadt in der Von-Ketterle-Straße in Abenheim einen Baum, eine Purpur-Erle, die Lohr selbst gespendet hat. Ihre Aktion verbindet die Politikerin mit zwei Botschaften, einer landespolitischen und einer persönlichen mit engem Worms-Bezug.

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    Unter folgendem Link/ im unteren Bereich dieses Beitrags kann der Worms-Plan im Wortlaut heruntergeladen werden.

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24.09.2015
Jan Metzler und Adolf Kessel informieren sich am "Tag des Schreinerhandwerks"
Fenster Klotz zeigt am „Tag des Tischlerhandwerks“ Stärken der Branche / Politiker legen mit Hand an
WORMS Das wichtigste ist Präsenz zu zeigen“, sagt Schreinermeister Volker Klotz. „Kunden sollen den Schreiner wieder als erste Anlaufstelle im Sinn haben, wenn es um neue Möbel, Fenster, Türen und um Innenausbau geht“. Nur der Schreiner und Tischler biete dabei individuelle Lösungen, gehe zielgerecht auf den Bedarf des Kunden ein und biete nachhaltigen Service. „Vielfalt nach Maß“ lautete das Motto des Tags des Tischlerhandwerks in diesem Jahr, zu dem der Landesinnungsverband aufgerufen hatte. Tischler und Schreiner in Rheinland-Pfalz zeigten dabei auch der Politik ihr Können. In Worms nahmen unter anderem der Bundestagsabgeordnete, Jan Metzler und der Landtagsabgeordnete Adolf Kessel an dem Aktionstag teil.
Volker Klotz (2.v.links) hat am Tag des Schreinerhandwerks die Politiker auch selbst Hand anlegen lassen. Jens Guth, Jan Metzler, Marcus Held und Adolf Kessel (v.links) hatten sich unter anderem im Hobeln versucht.
„Ich fühle mich dem Schreinerhandwerk auch aus familiärem Hintergrund verbunden – mein Großvater war selbst Schreiner“, sagte Metzler. Handwerk verbinde Tradition und Innovation, was sich an einem Betrieb wie bei Fenster Klotz ganz deutlich zeige. „In meiner Politik werde ich mich auch weiter mit aller Kraft für den Mittelstand einsetzen – dieser ist das Rückgrat unserer Gesellschaft“. Volker Klotz, der auch Vorstandsmitglied der Tischlerinnung Rheinhessen ist, ließ die Politiker auch selbst Hand anlegen. Diese brauchten zwar nicht die sprichwörtlichen dicken Bretter bohren, konnten sich dafür aber unter anderem im Hämmern und Hobeln versuchen. Außerdem galt es, die Einbruchssicherheit eines Fensters zu überprüfen. In den anschließenden Gesprächen standen die Themen Fachkräftemangel, Einbruchsprävention und Energiesparen im Vordergrund. Volker Klotz informierte auch über die 85-jährige Geschichte seines Unternehmens. Der Betrieb beschäftigt heute an seinen drei Standorten – am Hauptstandort Weinsheimer Straße, in Worms Hochheim mit Bestattungen Klotz und in Lampertheim mit Bestattungen Fischer – zwölf Mitarbeiter. Sohn Marcel ist als Tischler in der fünften Generation in dem Familienbetrieb tätig und einer der beiden Auszubildenden bei Klotz, die gerade erfolgreich ihre Abschlussprüfung bestanden haben. Junge Menschen für das Schreinerhandwerk zu begeistern, nannte Volker Klotz als ein wichtiges Ziel. Zwei Gesellenstücke konnten begutachtet werden. „Diese Stücke sollen beispielhaft aufzeigen was junge Leute heute zu leisten fähig sind, wenn eine fundierte Ausbildung in Fachbetrieben geboten wird“, sagte Klotz. Seitens des Fachverbands unterstrich Wiebke Reich die Bedeutung eines solchen Tages.


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