Hintergrund
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    WORMS-HEPPENHEIM Einmal im Jahr treibt es der CDU-Ortsverband Worms-Heppenheim so richtig bunt. Und zwar beim Kürbisfest, einem Fest, so bunt wie der Herbst. Intensiv wird dann die goldene Jahreszeit gefeiert im Hof von Familie Zechner, der auch diesmal wieder voller Menschen war Hunderte von Gästen waren gekommen. „Wir haben einen enormen Zuspruch wie im Vorjahr“, sagte der Ortsverbandsvorsitzende Sebastian Kerber und strahlte mit der Sonne um die Wette. „Etwas ganz Besonderes ist es in diesem Jahr auch, dass wir den Bundestagsabgeordneten Jan Metzler und die Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr begrüßen können!“.

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    WORMS/ABENHEIM „Hochinteressant!“, „Runde Sache!“, „Spannend!“, „Da kann man staunen!“ – solche Ausrufe erwartet man vielleicht bei einem Formel 1-Rennen, aber wohl kaum bei einem Seminar zum Thema „Kommunale Bauleitplanung“. Und doch waren genau solche Töne zu hören bei der gleichnamigen Info-Veranstaltung, zu der die Kommunalpolitische Vereinigung der Wormser CDU nach Abenheim in die Gaststätte Klausenberg eingeladen hat.

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    WORMS/ MAINZ Schon im Frühjahr hat die Wormser CDU unter der Vorsitzenden Stephanie Lohr Unterschriften gesammelt zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge – eine Forderung, die auf eine Initiative der CDU-Landtagsfraktion zurückgeht. Inzwischen ist Stephanie Lohr selbst CDU-Landtagsabgeordnete für Worms und kann das Thema in dieser Funktion noch intensiver vorantreiben.

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    Unter folgendem Link/ im unteren Bereich dieses Beitrags kann der Worms-Plan im Wortlaut heruntergeladen werden.

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16.11.2015
„Hetzern nicht das Feld überlassen“
Landtagsabgeordneter Adolf Kessel zu Gast bei Klassen des DRK-Berufsbildungswerks / Flüchtlingspolitik und Schutz vor Extremismus im Fokus / Einladung in den Landtag
WORMS Anlässlich des 9. Novembers, dem Schicksalstag der Deutschen und ihrer Demokratie, hat der Landtagsabgeordnete Adolf Kessel auch in diesem Jahr bereits mehrere Wormser Schulen besucht. Weil nicht alle Schulen, die Interesse bekundet hatten, genau an diesem besonderen Datum berücksichtigt werden konnten, hat der Abgeordnete einen Teil seiner Besuche auch in die beiden Folgewochen gelegt.
Nicht als Geschichtslehrer trat Kessel vor die Schüler, sondern als Politiker, der offen ist für Fragen der Schüler.
Jüngst waren Klassen des DRK-Berufsbildungswerks an der Reihe, die ersten Lehrjahre der Fachrichtungen Hauswirtschaftslehre und Recycling. Das Eleonoren-Gymnasium steht am 17. November auf dem Plan. Nicht als Geschichtslehrer trat Kessel vor die Schüler, sondern als Politiker, der offen ist für Fragen der Schüler. Zur Sprache kamen Mauerfall und Reichspogromnacht – dass ein deutsches Freudenfest mit grausamsten Verbrechen des gleichen Volkes am gleichen Daverbunden ist, zeigte die Ambivalenz und Symbolkraft dieses Tages. Noch mehr aber ging es um die Themen, die direkt aus den Reihen der Auszubildenden kamen. Bei ihnen drehten sich viele Fragen um die Flüchtlingskrise, aber auch um Extremismus. Kessel motivierte die Schüler, den Mut zu haben, die eigene Meinung gegen extreme politische Ansichten zu vertreten, sich nicht mit platten Parolen gemein zu machen und wählen zu gehen. „Wir dürfen rechten Meinungsmachern nicht das Feld überlassen“ – diesen Satz hörte man nicht nur von Adolf Kessel, sondern, in abgewandelter Form, auch von den Schülern. In der offenen Atmosphäre konnten auch manche Missverständnisse aus dem Weg geräumt werden. „Stimmt es, dass rund um Asylbewerberheime die Kriminalität steigt?“, wollte zum Beispiel ein Schüler wissen, was Adolf Kessel, der selbst viele Jahre im Polizeidienst gearbeitet hat und mit dem Thema Sicherheit nach wie vor sehr gut vertraut ist, ganz klar sagen: „Nein“ – eine gestiegene Kriminalitäts-Bedrohung gebe es nicht. Adolf Kessel lud auch zu einem Besuch bei ihm in Mainz in den Landtag ein, was bei den Schülern auf Interesse stieß. Roland Linkenheld, der als begleitende Lehrkraft die Veranstaltung moderierte, sagte, man werde sehr gerne auf dieses Angebot zurückkommen. Mit Applaus verabschiedeten sich die Schüler von Adolf Kessel, wobei einer den Abgeordneten auch um ein Selfie mit sich bat.


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