CDU-Kreisverband Worms-Stadt

Rheindürkheimer Ortsvorsteherkandidat Björn Krämer stellt sich vor

RHEINDÜRKHEIM Unter dem Titel „Björn Krämer hört zu“ stellte sich der Kandidat der Christdemokraten für die Nachfolge von Adolf Kessel als Rheindürkheimer Ortsvorsteher vor. Mit einer sehr persönlichen Vorstellung präsentiert sich der 28-jährige Björn Krämer den rund 80 Zuhörern als heimatverbunden.
Björn Krämer stellt sich vor. Foto: Klaus HarthausenBjörn Krämer stellt sich vor. Foto: Klaus Harthausen
Selbst in Rheindürkheim aufgewachsen und in seiner Jugend aktiver Fußballer beim TSV Rhenania habe er auch seine Frau als Rheinperlenprinzessin in Rheindürkheim kennen gelernt. Inzwischen ist der gelernte Bankkaufmann als selbständiger Vermögensberater wieder im Stadtteil ansässig. Als Schwerpunkte seiner Arbeit als Ortsvorsteher nannte er vor allem eine zukunftsorientierte Ortsentwicklung: Erschließung des Baugebietes Gleisdreieck, Kindergartenerweiterung und die Ansiedlung eines Seniorenheims sollen Rheindürkheim lebenswert erhalten. Nachhaltige Erfolge für den Stadtteil seien nur gemeinsam zu erzielen, so Krämer: „Ich habe für die Kommunalwahl ein starkes Team mit vielen erfahrenen Kandidaten an meiner Seite.“ Die Ortsbeiratsliste wird Krämer selbst anführen, für den Stadtrat führt der Fraktionssprecher im Ortsbeirat Klaus Harthausen die Wahlvorschläge an. Als Resümee der ablaufenden Wahlperiode konnte Krämer darauf verweisen, dass im Ortsbeirat 77% der Anträge und 74% aller Anfragen von der CDU-Fraktion eingebracht wurden. Damit konnten unter anderem Verbesserungen bei der Busanbindung, der Ausschilderung des Landschaftsschutzgebietes, der Wasserverteilung am Seebach/Seegraben und der Zugänglichkeit von Geldautomaten für Rheindürkheim erreicht werden. Im Anschluss hatten die Gäste die Möglichkeit an drei Thementischen mit den zwölf Kandidaten ins Gespräch zu kommen und Wünsche für das Programm für die Kommunalwahl am 26. Mai einzubringen, was auch rege genutzt wurde.